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Ströer Analyse (2) – Was sagt die Markttechnik?

Mittwoch, 11.01.2017 14:05

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

im ersten Teil unserer Analyse zu der Ströer Aktie, haben wir uns einige fundamentale Kennzahlen für die ersten neun Monate des letzten Jahres angeschaut. Wir haben dabei festgestellt, dass die Finanzverschuldung etwas erhöht, das Unternehmen allerdings noch stabil ist. Darüber hinaus erwirtschaftet Ströer eine ziemlich niedrige ungehebelte Eigenkapitalrendite von 2,43 %. Die Umsatzrendite ist im einstelligen Prozentbereich angesiedelt und spiegelt die aktuell etwas schwache Marktposition wider. Der Gewinn je Aktie ließ sich im Vergleich zum Vorjahr etwas steigern (von 0,51 auf 0,73 Euro) und das KGV deutet eine klare Überbewertung an. Schauen wir uns die technische Lage im Kurs der Aktie an.

Technische Lage bei der Ströer Aktie

Wie bereits erwähnt, verzeichnet die Aktie seit Juli 2015 einen längerfristigen Korrekturtrend, der durch die Short-Attacken im vergangenen Jahr verstärkt wurde. Im langfristigen Aufwärtstrend stellt sich der Korrekturtrend als eine bullishe Flagge dar. Allerdings hat der Kurs bereits die langfristige Aufwärtstrendlinie sowie den 100-Wochendurchschnitt unterschritten. Dennoch, aktuell zeichnet sich zumindest eine Erholung innerhalb des Korrekturtrends ab, die am 100-Wochendurchschnitt zu scheitern droht. Dabei dürfte der 100-Wochendurchschnitt bald mit der oberen Korrekturtrendlinie im Bereich zwischen 45,50-46,00 Euro je Aktie zusammenlaufen. Ob der Korrekturtrend sich weiter fortsetzt, wird also teilweise davon abhängen, ob diese Preiszone überwunden werden kann.

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