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Stress als Statussymbol

Dienstag, 10.01.2017 11:00 von

Warum prahlen alle ständig, wie viel sie zu tun haben? Eine Studie resümiert: Geschäftigkeit gilt als Auszeichnung.

Falls Sie noch einen Vorsatz für das neue Jahr brauchen, ich hätte da was: Lassen Sie uns endlich weniger darüber jammern, wie beschäftigt wir sind – denn letztendlich fördern wir damit nur den ungesunden Leistungskult.

Das Phänomen kennt jeder. Vor allem in der Vorweihnachtszeit antworteten die meisten Menschen auf die Frage nach ihrem Wohlbefinden: „Puh, Stress!“ Doch auch nach dem Jahreswechsel geht es so weiter. Eine überquellende To-do-Liste ist kein Makel, den man verstecken möchte, sondern eine Medaille, die fast jeder gerne herzeigt. Die Einladung zum Mittagessen wird pariert mit dem Hinweis, bitte „einen Termin einzustellen“. Sieh nur, wie wichtig ich bin – nur ein Computer kann die Vielzahl meiner Termine überblicken! Fast scheint es so, als sei es eine besondere Auszeichnung, im Wust der Aufgaben zu versinken – und diese Überlastung entsprechend kundzutun.

Das Kalkül leuchtet ein. Echte Prahler mag niemand, daher ist ein Satz à la „Mein Chef kann nicht ohne mich“ gesellschaftlich nicht akzeptiert. Da ist es schon eleganter, mehr oder weniger subtil die eigene Geschäftigkeit zu betonen.

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