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Solarworld Analyse (2) – Was sagt die Markttechnik?

Montag, 09.01.2017 14:10

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

im ersten Teil der Analyse von Solarworld, haben wir uns einige fundamentale Kennzahlen angeschaut. Dabei haben wir festgestellt, dass das Unternehmen weiterhin sehr hoch verschuldet ist und in den ersten drei Quartalen 2016 einen Jahresfehlbetrag beim Konzernergebnis verzeichnet hat. Der Verlust je Aktie hat sich demnach, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, fast verdoppelt. Schauen wir uns die technische Lage der Kursentwicklung an.

Langfristige Abwärtstrend weiterhin intakt

Die fundamentalen Kennzahlen bestätigen den langfristigen, technischen Abwärtstrend. Seit dem der Wert an der Börse handelbar ist (2014), hat die Aktie bis dato einen Wertverlust von 91,52 % zu verbuchen. Ob der Trend etwas mit den Rechtsstreitigkeiten in den USA zu tun hat, bleibt unserer Meinung nach unterstützend aber nicht ausschlaggebend. Diese sind nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, bei den miserablen Fundamentaldaten und Aussichten in der gesamten Branche. Dennoch, der krasse Impuls der letzten drei Handelstage hat es in sich und sollte weiter beobachtet werden, wobei die Wahrscheinlichkeit auf gute Fundamentaldaten eher gering erscheint. Die obere Trendlinie des Abwärtstrends verläuft bei 6,60 Euro je Aktie und damit 25,04 % höher, gemessen ab dem aktuellen Preisniveau von 5,34 Euro je Aktie.

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