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So tickt Trumps neuer Außenminister

Donnerstag, 12.01.2017 12:00 von

Kann ein Ex-Ölmanager mit Russlands Aggressionen und mit Menschenrechtsfragen umgehen? Der designierte US-Außenminister Rex Tillerson musste sich im Senat kritischen Fragen stellen – und kam mehr als einmal ins Stolpern.

Die Chance konnte sich Marco Rubio einfach nicht entgehen lassen. Der Senator und unterlegene Bewerber als Präsidentschaftskandidat der Republikaner bemühte die allseits bekannten exzellenten Beziehungen von Rex Tillerson zu Russlands Wladimir Putin, um eine Frage zu klären, die ihm auf der Zunge lag.

Ob Donald Trumps Kandidat für den Posten des Außenministers glaube, dass Hackerangriffe zur Beeinflussung der US-Wahlen ohne das Wissen des russischen Präsidenten möglich seien, wollte Rubio wissen. Nein, antwortete der Träger des russischen Ordens der Freunde des russischen Volkes: „Es ist eine faire Annahme (dass er informiert war und es gebilligt hat)“.

Es war nicht der einzige Standpunkt, bei dem sich der frühere Chef des Ölkonzerns ExxonMobil bei seiner Befragung durch den Senat uneins mit seinem künftigen Präsidenten zeigte. Der hatte lange schlicht abgestritten, dass Russland überhaupt digital in den Wahlkampf eingegriffen hatte. Mittlerweile räumt auch Trump die Möglichkeit ein, spielt es aber als Bagatelle herunter.

In der Befragung lehnte Tillerson einen pauschalen Einwanderungsstopp für Muslime ab, räumte ein, dass es einen Klimawandel gebe und bekräftigte das Eintreten Amerikas für seine Alliierten in der Nato. Auf die Frage, ob Putin wegen seiner Rolle im Syrienkrieg ein Kriegsverbrecher sei, wich Tillerson allerdings aus: „Das Wort würde ich nicht benutzen“.

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