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So profitieren Anleger vom Leichtmetall der Zukunft

Freitag, 02.12.2016 11:20 von

Handys, Tablets oder Elektroautos: Sie alle benötigen Akkus, und die brauchen wiederum Lithium. Das Leichtmetall ist rasant im Kurs gestiegen. Wie Anleger vom Trendmetall profitieren, wie sie Risiken umgehen.

Dass Warren Buffett einmal die Luft ausgehen könnte, glaubt vor allem in den USA kein Mensch. Er gilt quasi als der Duracell-Hase unter den Financiers. So ist es auch kein Witz, dass Buffetts Unternehmen, die Holding Berkshire Hathaway, heute Besitzer des legendären Batterie-Herstellers ist. Und der Hase? Er verkörpert nicht nur die Langlebigkeit der Energiezellen, die Power des ausgewiesenen Börsengurus sondern auch die Kraft des Lithium-Trends, der durch den Boom mobiler elektronischer Geräte und Fahrzeuge erst möglich gemacht worden ist und wird.

Blenden wir einige Jahrzehnte zurück. Damals nahm der Siegeszug der so genannten Alkaline oder besser der Alkali-Mangan-Zelle durch den Werbeauftritt des trommelnden Osterhasen so richtig Fahrt auf. Und wirklich, eines der wichtigsten Einsatzgebiete für Akkus und Batterien war Kinderspielzeug. Duracell erreichte schwindelnde Höhen – 2014 kostete das Unternehmen Buffett satte 4,7 Mrd. US-Dollar.

Aber Buffett wäre nicht Buffett, wenn er sich dabei keinen Profit ausgerechnet hätte. Denn längst produziert Duracell nicht mehr nur Alkali-Mangan-Zellen. Schließlich sind diese nicht optimal geeignet für moderne Elektrogeräte wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder gar Elektrofahrzeuge. Auch in Duracells Angebotspalette finden sich heute viele Energiespeicher mit der zeitgemäßen Lithium-Ionen-Technologie.Woher kommt das benötigte Lithium?

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