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So kommt der Maschinenbauer aus Oberschwaben an Experten

Montag, 19.09.2016 17:40 von

61 Prozent aller Cyber-Angriffe in Deutschland richten sich gegen den Mittelstand. Der schreibt aber nur einen Bruchteil der Stellen für IT-Sicherheitsexperten aus - und findet dann keine. Das lässt sich ändern.

Datendiebstahl, Identitätsklau, gehackte Kundendaten: 61 Prozent aller Opfer von Cyberkriminellen sind mittelständische Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbandes Bitkom.

Zu Gefahrenabwehr, so könnte man meinen, sucht der Mittelstand händeringend IT-Sicherheitsexperten. Schaut man sich jedoch genauer an, wer nach den entsprechenden Fachkräften sucht, zeigt sich, dass es vor allem große Unternehmen sind, die digitale Sicherheitskräfte einstellen wollen. Knapp die Hälfte der Stellen in diesem Bereich werden von Organisationen mit über 1000 Mitarbeitern ausgeschrieben, wie aus den Statistiken der Jobsuchmaschine Joblift hervor geht.

Mittelstand sucht und findet nicht

N"Nur 18 Prozent der Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern suchen aktuell nach IT-Sicherheitsexperten. Und die finden nur schwer geeignete Kandidaten, weiß Frank Rechsteiner. Er ist Inhaber eines auf Recruiting und Strategieberatung für IT-Unternehmen spezialisierten Beratung. Zuvor hatte er langjährige Führungspositionen bei internationalen IT-Anbietern inne. „Der Maschinenbauer aus Oberschwaben tut sich schwerer, IT-Experten zu finden. Aber wenn er es richtig anstellt, klappt es auch“, sagt er.

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