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Sieg gegen Karlsruhe gibt Zuversicht

Mittwoch, 15.02.2017 11:30 von

Der Linksverteidiger, gegen den KSC mit einer starken Leistung (kicker-Note: 2,5), musste mit einer Erkältung pausieren und stand somit zum Auftakt der Vorbereitung auf das Spiel gegen den FCN am Dienstag nicht auf dem Übungsplatz. Gleiches galt auch für Jan Mauersberger. Der Innenverteidiger hatte sich vor dem Spiel gegen den Karlsruher SC einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und wird dem Zweitligisten noch länger fehlen.

Trotz der kleineren Personalsorgen richtet sich der Fokus komplett auf das Spiel gegen den Club. Denn die Chancen, sich mit einem Sieg weiter vom Tabellenkeller abzusetzen, stehen nach dem Erfolg im "Sechs-Punkte-Spiel" gegen den KSC (Ivica Olic) nicht schlecht: Die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt muss vorlegen, Arminia Bielefeld und der FC St. Pauli (Vorletzter gegen Drittletzter) treffen zudem im direkten Duell aufeinander.

Sieg gegen Nürnberg könnte für weitere Ruhe sorgen

Ein weiterer Dreier würde auch die Stimmung abseits des Platzes weiter aufhellen. Der beruhigende Sieg gegen den Karlsruher SC sorgte schon für ein wenig Entlastung in der Tabelle - aber auch hinter den Kulissen.

Dabei war es nicht nur das Ergebnis, welches den TSV 1860 zuversichtlich stimmt. Auch wie sich die Pereira-Elf die verdienten Punkte erspielte, macht Hoffnung für die Zukunft: Defensiv stand sie stabil und sicher, das Umschaltspiel funktionierte gut. Vor allem aber verringerte sie die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen. "Das war der Schlüssel zum Sieg. Dadurch haben wir mehr Druck auf den Ballführenden ausgeübt und mehr Ballgewinne verzeichnet", sagte Kai Bülow, der den späten Siegtreffer erzielte. Mit dem gleichen Rezept sollen nun auch die Punkte im Duell mit Nürnberg in München bleiben.