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15:05 Uhr
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Sicherheit ist relativ

Dienstag, 14.02.2017 15:14 von

Um ihr Geld müssen sich die fleißigen deutschen Sparer keine Sorgen machen. Auf Sparbuch und Tagesgeldkonto liegt es sicher. Wären da nicht Nullzinsen, Inflation und realer Negativzins. Doch es gibt Wege aus der Misere.

Wenn es ums (UMS Aktie) Sparen geht, macht den Deutschen so schnell niemand etwas vor. Jahr für Jahr legen sie gut zehn Prozent ihrer Einkünfte zur Seite. Der Großteil davon landet auf Sparkonten. Doch dort liegt das stattliche Vermögen der Bundesbürger mittlerweile mehr oder weniger unverzinst herum. Aber immerhin ist es sicher, denn auf Sicherheit legen die Anleger allerhöchsten Wert. Ein Grund, warum die Deutschen Aktien meiden, sind nämlich die Kursschwankungen, die sie als Risiko empfinden. Das kann auf dem Sparkonto nicht passieren.

Doch ist das Geld auf dem Sparkonto wirklich sicher? „Das ist der Fall“, sagt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. „Einzelne Bankpleiten sind durch die Einlagensicherung abgedeckt.“ Allerdings gilt das nur bis zu einer bestimmten Summe. „Durch die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland ist der Nominalwert von Sparanlagen zumindest bis zu einer Summe von 100.000 Euro gut abgesichert“, ergänzt Commerzbank-Chefanlagestratege Chris-Oliver Schickentanz.

Dieses Geld ist also grundsätzlich erstmal sicher. Aber kann sich das ändern? Ja, aber das ist relativ unwahrscheinlich. „Erst wenn das gesamte Finanzsystem zu hoch verschuldet ist, wird es gefährlich“, sagt Chefvolkswirt Kater. Die Stabilität des Finanzsystems habe sich in den vergangenen Jahrzehnten zwar verschlechtert, sei aber immer noch ausreichend zur Sicherung der Spareinlagen. „Allerdings muss weiter aufgeräumt werden in den Bilanzen des Systems, und auch die Geldpolitik muss sich dringend wieder normalisieren, sonst sieht es irgendwann einmal düster aus“, sagt er.

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