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12:18 Uhr
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Samsung: Zulieferer sollen angemessen entschädigt werden!

Mittwoch, 19.10.2016 14:00

Kommentar von Hermann Pichler

Lieber Leser,

der wegen defekter Handys in die Bredouille geratene Elektronikkonzern Samsung hat seinen Zulieferern weitreichende Entschädigungen zugesichert. Wie das südkoreanische Unternehmen erklärte, wolle man alle fertiggestellten Komponenten für das mit einem Verkaufsstopp versehene Modell Galaxy Note 7 voll bezahlen. Für Teile, die sich noch in der Produktion befinden, wolle man für die Materialkosten aufkommen und die Firmen darüber hinaus entschädigen. Weiter hieß es, dass die Einigung mit den Zulieferern möglichst schnell erfolgen solle. Zu den hierdurch anfallenden zusätzlichen Kosten machte der Apple-Konkurrent zunächst keine Angaben.

Vor dieser Ankündigung hatten sich die südkoreanische Regierung und die Notenbank besorgt gezeigt ob der möglichen Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft. Samsung galt lange Zeit als Musterbeispiel der wirtschaftlichen Stärke des ostasiatischen Landes. Doch seit dem Fiasko um potenziell entflammbare Smartphones hat das Unternehmen einen großen Imageschaden genommen. Eigentlich sollte das Modell Galaxy Note 7 als Flaggschiff-Produkt in direkte Konkurrenz zu dem neuen iPhone aus dem Hause Apple treten, doch schon bald nach der Markteinführung in den USA und Südkorea gab es die ersten Meldungen über brennende und explodierende Geräte. Nach einem vorläufigen Verkaufsstopp Anfang September ließen sich die Probleme aber auch nicht durch Ersatzhandys in den Griff bekommen. Mittlerweile wurde die Produktion endgültig eingestellt und der Rückruf der noch in Umlauf befindlichen Geräte eingeleitet. Viele Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa und Air Berlin, verbieten die Nutzung und das Aufladen dieses Smartphones an Bord.

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