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Salzgitter-Aktie mit Kursverlusten

Dienstag, 20.06.2017 10:16 von ARIVA.DE

Im Minus liegt aktuell die Salzgitter-Aktie. Das Wertpapier kostete zuletzt 33,52 Euro.

Heute hat sich an der deutschen Börse das Wertpapier von Salzgitter (Salzgitter Aktie) zwischenzeitlich um 0,34 Prozent verbilligt. Der Kurs des Papiers sank um 12 Cent. Der Preis für das Papier liegt derzeit bei 33,52 Euro. Zieht man den MDAX als Benchmark hinzu, dann liegt die Aktie von Salzgitter hinten. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 25.636 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,41 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Der Anteilsschein von Salzgitter hatte am 2. Februar 2017 mit einem Kurs von 38,46 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 6. Juli 2016. Seinerzeit war die Aktie lediglich 22,50 Euro wert. Der heutige Kurs von Salzgitter ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Wertpapiers. Genau 16,71 Euro weniger wert war das Wertpapier am 9. Februar 2016.

Die Salzgitter AG gehört zu den führenden Stahl-Technologie-Konzernen in Europa. Die Gesellschaft umfasst über 200 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Kernkompetenzen liegen in der Produktion von Walzstahl- und Röhrenerzeugnissen (Flachstahl, Profile, Grobbleche, Spundwände, Bauelemente sowie Tailored Blanks) und deren Weiterverarbeitung und Vertrieb. Salzgitter setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 7,89 Mrd. Euro um. Der Konzern machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 54,3 Mio. Euro. Am 10. August 2017 lässt sich Salzgitter erneut in die Bücher schauen. Dann werden die neuesten Geschäftszahlen veröffentlicht.

Die Salzgitter-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für die Aktien des Stahlherstellers Salzgitter auf "Underweight" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Die europäischen Stahlpreise könnten im zweiten Halbjahr weiter deutlich nachgeben, schrieb Analyst Vladimir Sergievskiy in einer Studie vom Dienstag. Auch insgesamt dürften sich die Branchenbedingungen im Jahresverlauf verschlechtern.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.