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Salzgitter-Aktie: Kurs fällt ab

Mittwoch, 15.11.2017 10:13 von ARIVA.DE

Im deutschen Wertpapierhandel liegt die Aktie von Salzgitter (Salzgitter Aktie) gegenwärtig im Minus. Der jüngste Kurs betrug 39,49 Euro.

Für das Wertpapier von Salzgitter steht gegenwärtig ein Abschlag von 0,83 Prozent zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 33 Cent. Die Salzgitter-Aktie kostet derzeit 39,49 Euro. Zieht man den MDAX als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Salzgitter hinten. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 26.246 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,43 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist die Aktie von Salzgitter zur Stunde noch weit entfernt. Am 9. Februar 2016 ging das Papier zu einem Preis von 16,81 Euro aus dem Handel – das sind 57,44 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.

Das Unternehmen Salzgitter

Die Salzgitter AG gehört zu den führenden Stahl-Technologie-Konzernen in Europa. Die Gesellschaft umfasst über 200 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Kernkompetenzen liegen in der Produktion von Walzstahl- und Röhrenerzeugnissen (Flachstahl, Profile, Grobbleche, Spundwände, Bauelemente sowie Tailored Blanks) und deren Weiterverarbeitung und Vertrieb. Zuletzt hat Salzgitter einen Jahresüberschuss von 54,3 Mio. Euro in den Büchern stehen. Das Unternehmen hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 7,89 Mrd. Euro umgesetzt.

So sehen Experten die Salzgitter-Aktie

Das Wertpapier von Salzgitter wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) hat die Einstufung für Salzgitter nach endgültigen Zahlen zum dritten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Die finalen Resultate des Stahlkonzerns seien "in line" mit den vorläufigen Eckdaten ausgefallen, schrieb Analyst Eugene King in einer Studie vom Mittwoch.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Salzgitter nach endgültigen Zahlen zum dritten Quartal auf "Neutral" belassen. Die finalen Kennziffern des Stahlkonzerns hätten den vorläufigen Eckdaten weitgehend entsprochen, schrieb Analyst Fraser Jamieson in einer Studie vom Mittwoch. Lediglich der Free Cashflow habe sich etwas schlechter als zunächst kommuniziert entwickelt.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.