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Ryanair will Lufthansa anschwärzen

Freitag, 13.01.2017 02:20 von

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair will gegen die Zusammenarbeit von Lufthansa (Lufthansa Aktie) mit Air Berlin (Air Berlin Aktie) vorgehen. Geplant ist eine formelle Beschwerde beim Bundeskartellamt - mit wohl eher mäßigen Aussichten.

Das deutsche Wort „Bundeskartellamt“ ist für Ausländer ein wahrer Zungenbrecher. David O’Brien geht es jedoch recht gut über die Lippen. Kein Wunder. Schließlich will der Ryanair-Verkaufschef in Kürze einen Brief an die deutschen Wettbewerbshüter schreiben.

Man werde eine formelle Beschwerde beim Bundeskartellamt gegen die Zusammenarbeit von Lufthansa und Air Berlin einlegen, kündigte O'Brien am Donnerstag am Rande einer Veranstaltung in London an. Die Pläne seien nicht mit den gesetzlichen Regelungen zu vereinbaren, so wie etwas, das einen „Schwanz und vier Beine hat und bellt, ein Hund ist“.

Die angeschlagene Air Berlin hatte sich im Dezember mit Lufthansa geeinigt, 38 Airbus-Mittelstreckenjets samt Piloten und Flugbegleitern ab 2017 für die Lufthansa-Töchter Eurowings und Austrian Airlines zu vermieten. Das Geschäft ist ein wichtiger Bestandteil des Rettungsplans für Air Berlin.

Doch der Deal macht O'Brien misstrauisch. Die Kosten für den Betrieb der Air-Berlin-Maschinen seien höher als die der Lufthansa-Tochter Eurowings, erklärte er lediglich. „Warum sollte Lufthansa eine solche Vereinbarung eingehen? Einzig und allein um den Markt zu behindern“, sagte der Ryanair-Manager.

Aus Lufthansa-Kreisen ist allerdings bereits seit längerem zu hören, dass man mit Air Berlin äußerst komfortable Konditionen für das Anmieten der Flugzeuge vereinbart habe, die nicht die Kosten von Air Berlin decken würden.

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