RWE: Insiderhandel?

Sonntag, 28.02.2016 11:44

Lieber Leser,


dieser Artikel der „Rheinischen Post“ könnte noch ein Beben in Essen auslösen: Die Zeitung zitierte eine Sprecherin der Finanzaufsicht Bafin, dass die Behörde aktuell Ermittlungen wegen Insiderhandel bei RWE anstelle.


Pläne zur Aufspaltung des Konzerns sind der konkrete Aufhänger


Konkret geht es um Vorgänge rund um die im Dezember angekündigte Aufspaltung des Konzerns. Nach dem Vorbild E.ON will das Essener Energieunternehmen bekanntermaßen zwei unabhängige Sparten aufbauen. Ein Konzernbereich kümmert sich fortan um die konventionelle Kraftwerksparte, der andere Teil konzentriert sich auf den Bereich Erneuerbare Energien.


Was geschah im Vorfeld der Ad-hoc-Mitteilung vom 1. Dezember?


Nun hatte RWE diese Pläne am 1. Dezember per Ad-hoc-Mitteilung öffentlich gemacht. So schreibt es das Aktiengesetz vor. Die Bafin untersucht derzeit, ob es zeitnah zur Veröffentlichung Auffälligkeiten im Handel mit der RWE-Aktie gegeben hatte.


Vereinfacht ausgedrückt: Es war ja absehbar, dass der Aktienkurs nach der Bekanntgabe der Pläne kurzfristig nach oben schießen würde. Angenommen jemand, der mit dem Vorhaben vertraut war, hat die Gunst der Stunde genutzt und sich noch schnell vor der Herausgabe der Meldung mit RWE-Aktien eingedeckt. Dann hätte dieses Vorgehen alle Merkmale eines sogenannten Insiderhandels.


Lohnt sich jetzt dennoch der Einstieg bei E.ON?


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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse