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RWE/Innogy: welchen Hintergrund hatte diese Aktion von Terium?

Mittwoch, 19.10.2016 12:45

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

wie angekündigt wechselte der ehemalige Vorstandschef von RWE, Peter Terium, zum 14. Oktober an die Spitze des neu an die Börse gebrachten Tochterunternehmens Innogy. Dies war als solches natürlich nicht weiter überraschend. Eine Nachricht lässt in diesem Zusammenhang jedoch aufhorchen: quasi zeitgleich verkaufte Terium eine nicht unerhebliche Anzahl eigener RWE-Aktien. Wie der Pflichtmitteilung zu entnehmen war, lag der erzielte Verkaufserlös bei 186.110,70 Euro. Wie ist diese Aktion zu deuten, etwa als Vertrauensverlust? Darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein. Denn das Niveau, zu dem Terium verkaufte, war relativ gering.

In diesem Jahr spielte die RWE-Aktie Gewinne ein

Allerdings muss angemerkt werden: seit dem Jahreswechsel steht bei der RWE-Aktie ein Gewinn von etwas mehr als 18 Prozent zu Buche, und es gibt zur zwei Dax-Titel, die in dieser Statistik noch besser abschneiden, nämlich ThyssenKrupp und Adidas. Es könnte durchaus sein, dass Terium auch vertraglich zu diesem Verkauf verpflichtet war. Die Nachfolge von Terium im Chefsessel von RWE wurde bereits im Vorfeld geklärt. An der Spitze des Energieversorgers steht jetzt Rolf Martin Schmitz. Auch der Posten des Finanzchefs musste neu besetzt werden, nachdem es Bernhard Günther Terium gleichgetan hat und ebenfalls zu Innogy gewechselt ist. Das Amt wird nunmehr von Markus Krebber bekleidet.

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