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Renault weist Schummelsoftware-Verdacht zurück

Freitag, 13.01.2017 14:20 von

Nach den Vorwürfen gegen Fiat Chrysler rückt der nächste Autobauer ins Visier der Behörden. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Renault (Renault Aktie). Der Hersteller bestreitet Abgaswerte manipuliert zu haben.

Renault hat Ermittlungen wegen möglicher Abgasmanipulationen bestätigt. Die Justiz habe ein entsprechendes Verfahren eröffnet, teilte der französische Autobauer mit. Zugleich wies das Unternehmen den Verdacht zurück. Renault beachte alle Gesetze zu Abgasemissionen. Die Autos seien nicht mit einer Schummelsoftware ausgestattet.

Insider hatten der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, die Pariser Staatsanwaltschaft prüfe einen möglichen Abgasbetrug bei Renault. Drei Richter würden sich seit Donnerstag mit dem Verdacht beschäftigen. Sie müssten entscheiden, ob es zu einem Prozess komme.

Die Renault-Aktie geriet unter Druck: Sie verlor zeitweise vier Prozent und fiel auf den tiefsten Stand seit rund einem Monat, ehe sie sich wieder etwas erholte. Vor einem Jahr hatte eine Razzia bei Renault im Zusammenhang einer Überprüfung von Abgasmesswerten für Unruhe in der Autobranche gesorgt und binnen kurzer Zeit mehr als fünf Milliarden Euro an Börsenwert vernichtet.

Zuletzt hatte die US-Umweltbehörde EPA dem italienisch-amerikanischen Autobauer Fiat Chrysler vorgeworfen, ähnlich wie Volkswagen (VW Aktie) bei Dieselfahrzeugen massiv gegen das Luftreinhaltegesetz verstoßen zu haben. Demnach soll Fiat Chrysler möglicherweise illegal eine Software zur Manipulation von Schadstoffemissionen eingesetzt haben. Das Unternehmen weist dies zurück.

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