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QSC: Das kam nicht unerwartet!

Montag, 28.11.2016 14:25

Kommentar von Hermann Pichler

Lieber Leser,

beim Kölner IT-Dienstleister QSC stand das dritte Quartal ganz im Zeichen des vorangetriebenen Konzernumbaus. Das ehemalige TecDAX-Unternehmen will sich sukzessive aus dem klassischen Telekommunikationsgeschäft zurückziehen und den Fokus stattdessen auf digitale Wachstumsfelder legen. Hierbei geht es vor allen Dingen um das lukrative Cloud-Geschäft, bei denen Rechnerkapazitäten online zur Verfügung gestellt werden, das Internet der Dinge sowie SAP-Dienste. QSC positioniert sich neuerdings als „Digitalisierer für den Mittelstand“. Beim Blick auf die Zahlen lässt sich diese Transformation gut erkennen. Im Zeitraum Juli bis September schrumpften die Erlöse binnen Jahresfrist um 4,1 Prozent. Während es im Cloud-Geschäft starke Zuwächse (+143,4 Prozent) gab, sanken die Einnahmen im nach wie vor dominierenden Telekommunikationsgeschäft mit Wiederverkäufern. Der operative Gewinn (Ebitda) wurde durch einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Konzernumbau belastet. Vor allem Investitionen in das hauseigene Cloud-Angebot „Pure Enterprise Cloud“ ließen das Ergebnis um 22,5 Prozent auf 9,3 Mio. Euro sinken. Unter dem Strich landete man mit einem Fehlbetrag von 0,1 Mio. Euro in den roten Zahlen, nachdem im Vorjahreszeitraum noch Nettoverluste von 1,7 Mio. Euro zu Buche schlugen.

Die finanziellen Belastungen hatte der Vorstand bereits im zweiten Quartal vorausgesagt, als zum ersten Mal nach zwei Jahren wieder ein positives Quartalsergebnis vorgelegt werden konnte. „(…) Wir sind noch nicht über den Berg. Bereits zu Jahresbeginn haben wir klargestellt, dass in der zweiten Jahreshälfte noch einmalige Kosten für den Umbau des Unternehmens in einem mittleren einstelligen Millionenbereich anfallen“, hatte Konzernchef Jürgen Hermann seinerzeit gesagt. Das Management bestätigte indes die Jahresziele, die einen Umsatz von 380 bis 390 Mio. Euro und ein Ebitda von 34 bis 38 Mio. Euro vorsehen.

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