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Peugeot bestätigt Verhandlungen über Opel-Kauf

Dienstag, 14.02.2017 11:58 von

Der US-Autobauer General Motors (General Motors Aktie) könnte seine europäische Tochter Opel laut Agenturberichten an den Konkurrenten Peugeot (Peugeot Aktie) verkaufen. Opel kommt seit Jahren nicht aus den roten Zahlen.

Opel soll Agenturberichten zufolge an den französischen Konkurrenten Peugeot verkauft werden. Der amerikanische Mutterkonzern General Motors befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Zusammenlegung der Rüsselsheimer Tochter mit dem französischen Konkurrenten, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag unter Berufung auf zwei mit den Vorgängen vertraute Personen. Auch der Finanzdienst Bloomberg berichtet darüber. Ein Abschluss könne binnen Tagen verkündet werden.

Opel und Peugeot hatten bereits vor einigen Jahren eine Allianz (Allianz Aktie) angestrebt. Am Ende blieb davon die gemeinsame Produktion von einigen Modellen.

Ein Sprecher von PSA hat dem Handelsblatt bestätigt, dass mit GM über den Kauf von Opel verhandelt wird. „Im Rahmen unserer Gespräche über eine Ausweitung der Kooperation reden wir auch über den Kauf von Opel“, sagte der Sprecher. Die Gespräche stünden nicht erst am Anfang sondern seine fortgeschritten, „aber noch ist nichts vereinbart.“ Opel äußerte sich gegenüber Reuters nicht. Eine Stellungnahme der französischen Regierung und der Familie Peugeot, die je 14 Prozent an dem Zwei-Marken-Konzern PSA Peugeot Citroen halten, war zunächst nicht zu erhalten.

An der Pariser Börse reagierte die Peugeot-Aktie mit einem Kurssprung von 4,4 Prozent. In New York stieg die Aktie von GM vorbörslich um 2,7 Prozent.

Die deutsche Traditionsmarke mit dem Blitz als Logo gehört seit fast 90 Jahren zu GM. Die Amerikaner hatten jahrelang vergeblich versucht, Opel zu sanieren. GM hatte am vergangenen Dienstag einen operativen Verlust in Höhe von 257 Millionen Dollar (Dollarkurs) (241 Millionen Euro) für seine Europatochter gemeldet. Das war allerdings schon eine deutliche Verbesserung – im Vorjahreszeitraum war ein Minus von 813 Millionen Dollar angefallen.

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