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Paris will seine Chance im CL-Achtelfinale nutzen

Montag, 13.02.2017 16:30 von

Wenn der FC Barcelona bereits im Achtelfinale wartete, mussten in der jüngeren Vergangenheit fast alle Kontrahenten die Segel frühzeitig streichen. Von einem übermächtigen Gegner will aber zumindest Kevin Trapp nichts wissen. "Alle reden davon, dass wir in diesem Achtelfinale wenig Aussichten haben. Ich sehe das völlig anders. Es ist nicht so, dass David gegen Goliath spielt", erklärte der deutsche Nationalkeeper im großen kicker-Interview (Montagsausgabe).

Ohne Chance sieht auch Kapitän Thiago Silva seine Mannschaft nicht. Der Brasilianer, der 2012 um ein Haar selbst in Katalonien gelandet wäre, freut sich auf die gegnerischen Superstars. Nicht nur einmal habe er geträumt, mit Lionel Messi, Neymar & Co. zusammenzuspielen: "Ich bin ja selbst Fan von ihnen." Dass ihm das Lachen schnell vergehen könnte, weiß Thiago Silva auch. "Man muss sich extrem gut vorbereiten, damit sie keinen großen Abend haben. Darüber hinaus ist es wichtig, hochkonzentriert zu sein, um sie in ihrem Schaffen einzuschränken. Man muss ihre Ballbesitzzeiten minimieren - und vielleicht auch zu Gott beten", so der 32-Jährige.

Cavani: "Ganz besonderer Moment in meiner Karriere"

Eine Möglichkeit wäre es auch, die Flucht nach vorne zu suchen. Immerhin hat Paris mit Edinson Cavani einen Angreifer in seinen Reihen, der in dieser Spielzeit bereits 33-mal (in allen Wettbewerben) genetzt hat und damit sogar Messi (32 Tore) übertrifft. "Das ist ein ganz besonderer Moment in meiner Karriere", erklärte Cavani auf der Pressekonferenz am Montag: "Durch die Arbeit des gesamten Teams konnte ich dieses Niveau überhaupt erst erreichen."

„ Wir sind sehr unterschiedliche Angreifer. “ Edinson Cavani zum Vergleich mit Luis Suarez

Am Dienstag wird der Uruguayer 30 Jahre alt - und hat schon einen Wunsch. "Mein ideales Geburtstagsgeschenk wäre ein gutes Ergebnis gegen Barcelona", so Cavani. PSG habe dafür die nötige "Erfahrung in diesem Wettbewerb". Ein besonderer Direktvergleich ist auch der mit Suarez. Sein prominenter Landsmann wurde nur drei Wochen vor ihm ebenfalls im uruguayischen Salto geboren. Da aber enden schon die Gemeinsamkeiten, meint Cavani: "Wir sind sehr unterschiedliche Angreifer." Der Barça-Stürmer sei athletischer, er selbst dafür "deutlich robuster".

Suarez "überrennt" Luis Enrique

Die Formkurve zeigt bei beiden nach oben, Suarez gelangen beim 6:0 über Alaves am Wochenende seine Tore 108 und 109 für die Katalanen. Damit egalisierte der Vollblutstürmer die Marke von Coach Luis Enrique, der seinerzeit allerdings 300 Spiele brauchte - bei Suarez sind es nicht einmal die Hälfte (128). Enrique dürfte dennoch nichts dagegen haben, wenn ihn Suarez bereits am Dienstagabend überholt.

29 zu 33: Spektakel im Achtelfinale?

Auch wenn vieles für Barcelona spricht, will PSG nichts von einem frühen CL-Aus wissen. "Ich habe Vertrauen in dieses Team. Wir haben unsere Waffen, um Barça zu gefährden", gab Coach Unai Emery am Montag zu Protokoll. Im neuen Jahr stellen das seine Schützlinge auch endlich konstant unter Beweis, neun von zehn Begegnungen in 2017 hat Paris gewonnen. In der Offensive macht der amtierende französische Meister - auch dank Winter-Neuzugang Julian Draxler - wieder richtig Spaß. 29-mal netzte PSG im neuen Jahr bereits ein. Im Vergleich der europäischen Topligen war nur eine Mannschaft treffsicherer: der FC Barcelona (33).