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13:09 Uhr
AKTIE IM FOKUS: Übernahmefantasie treibt Biotest-​Stämme an - Vorzüge sinken

Opel soll auch bei Verkauf erhalten bleiben

Freitag, 17.02.2017 10:28 von

Opel soll auch nach einem möglichen Verkauf an Peugeot (Peugeot Aktie) als eigenständiger Autobauer erhalten bleiben. Das hat GM-Chefin Mary Barra laut einem Bericht zugesagt. Doch die geplante Übernahme sorgt weiter für Verunsicherung.

Opel soll auch nach einem möglichen Verkauf an Peugeot einem Medienbericht zufolge als eigenes Unternehmen erhalten bleiben. Dies habe die Chefin des amerikanischen Mutterkonzerns General Motors (General Motors Aktie), Mary Barra, bei ihrem Besuch in Rüsselsheim am Mittwoch zugesagt, berichtete das „Manager-Magazin“ am Freitag unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Verhandlungskreise.

Demzufolge soll Barra erklärt haben, Peugeot-Chef Carlos Tavares wolle zunächst auf Kontinuität setzen. Der amtierende Opel-Vorstand solle im Amt bleiben. Das beinhalte auch den aktuellen Opel-Chef Karl-Thomas Neumann. Opel lehnte eine Stellungnahme ab.

Der größte US-Autobauer GM verhandelt derzeit mit Peugeot über den Verkauf seines chronisch defizitären Europageschäfts, zu dem Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall gehören. Die mögliche Übernahme schreckt die deutsche Politik auf. In der Opel-Belegschaft steigt die Angst vor einem weiteren Personalabbau, weil beide Massenhersteller um die gleiche Kundschaft buhlen. Am Freitag wollen Betriebsrat und IG Metall die Belegschaften der drei Opel-Standorte in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach informieren.

Für Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ist die Übernahme durch Peugeot ausgemachte Sache. „Ich gehe davon aus, dass das stattfindet“, sagte Zypries am Donnerstag in Berlin. Sie wolle aber nicht von Übernahme, sondern von einem Zusammenschluss sprechen, fügte die SPD-Politikerin hinzu. Gespräche mit den Firmenchefs von GM und Peugeot habe es inzwischen gegeben. „Ich persönlich nicht, aber es wurden Gespräche geführt“, sagte sie.

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