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Ölkonzern will über eine Milliarde Euro sparen

Donnerstag, 03.11.2016 15:40 von

Beim spanischen Ölkonzern Repsol laufen die Geschäfte besser: Im dritten Quartal kann der Konzern seinen Gewinn um fast hundert Prozent steigern. Doch ein Ende hat der Sparkurs damit noch lange nicht.

Der spanische Konzern Repsol verschärft wegen des Ölpreisverfalls seinen Sparkurs. Die Kosten sollen dieses Jahr nun um 1,4 Milliarden Euro gedrückt werden, 300 Millionen mehr als bislang anvisiert, wie der fünftgrößte Öl-Konzern in Europa am Donnerstag mitteilte. Das bisherige Ziel sei bis Ende September so gut wie erreicht worden. Unter anderem wurden zuletzt die Investitionen für neue Förderprojekte eingedampft.

Der Ölpreis ist seit Mitte 2014 um rund die Hälfte eingebrochen. Das setzt der ganzen Förderbranche zu. Dank deutlicher Kostensenkungen haben jüngst unter anderem Shell und BP (BP Aktie) die Analystenerwartungen übertroffen.

Repsol hatte 2015 den ersten Jahresverlust hinnehmen müssen. Mittlerweile hat sich die Lage aber verbessert. Im dritten Quartal stieg der bereinigte Gewinn gegenüber dem schwachen Vorjahreswert um 93 Prozent auf 307 Millionen Euro.

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