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Öl-Preis zeigt sich unbeeindruckt vom OPEC-Bericht! (WTI, Brent, BP, Royal Dutch Shell, Gazprom, Seadrill, Lukoil, Woodside, Chevron, Repsol)

Dienstag, 14.02.2017 17:50

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

gleich zu Beginn der Woche hat die OPEC ihren monatlichen Bericht veröffentlicht. Der Ölpreis zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt. Der Preis für die europäische Rohölsorte Brent gibt zum Auftakt der Woche nach. Die Zahlen für den Output haben allerdings kaum einen überrascht, wurde doch bereits zuvor schon das ungefähre Volumen der Kürzungen bekannt gegeben.

Kürzungen fallen größer aus

Zwar fielen die Kürzungen etwas größer aus als die Schätzungen es erwarten ließen, jedoch wird mit den Zahlen zunehmend klar, dass es trotz der Kürzungen einer höheren Nachfrage benötigt, um das Angebot insgesamt auf ein Niveau zu bringen, bei dem der Ölpreis stabil bleiben kann. Die OPEC rechnet selbst vor, dass in einem halben Jahr immer noch ca. 140 Mio. Barrel an Überangebot vorhanden sein werden, sollten die Kürzungen auf dem Januar-Level verbleiben. Daher will man nun zunehmend Druck auf Non-Opec Länder ausüben.

Jetzt sind die Non-Opec Länder gefragt

Aus Berichten in der vergangenen Woche geht zusätzlich hervor, dass die OPEC-Kürzungen nun mit einer 92 % Beteiligung aller Länder getätigt wurden. In Anbetracht dessen hängt wohl oder übel nun einiges erwartungstechnisch an den Non-Opec Ländern. Da hier aber noch nicht wirklich klar ist, wie viel diese am Ende tatsächlich zu kürzen gewillt sind, ist auch der weitere Anstieg im Ölpreis im Angesicht eines festeren US-Dollars und einer weiter steigenden US-Produktion sowie Beständen mit einiger Skepsis zu betrachten.

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