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Nordex: Die Wahrheit über Banken-Empfehlungen!

Freitag, 17.02.2017 09:05

Kommentar von Andreas Sommer

Lieber Leser,

wenn es nach den Analysten ginge, dann müsste die Nordex-Aktie in den kommenden 6 bis 12 Monaten „DER RENNER“ werden: Laut OnVista raten 40 Experten für das nächste halbe Jahr zum Kauf, 9 zum Halten und keiner zum Verkauf. Auf Sicht von 1 Jahr empfehlen gar 75 Analysten den Einstieg, während 23 dafür votieren, sich nicht von der Aktie zu trennen. Immerhin sprechen sich 3 Experten für den Ausstieg aus Nordex aus.

Wenn so viele Experten sich deutliche Kursgewinne von einer Aktie erwarten (sonst würden sie ja wohl nicht zum Kauf raten?), dann ist der Investment-Erfolg für Sie als Anleger ja schon beinahe garantiert! Richtig? Falsch!

Haben Sie sich eigentlich einmal die Frage gestellt, warum die Banken und Investmenthäuser so völlig kostenlos, freizügig und für jeden Anleger leicht zugänglich Empfehlungen für Aktien aussprechen? Nun: Diese Adressen betreiben Eigenhandel.

Wenn von den Bankanalysten also Empfehlungen zum Kauf einer Aktie ausgesprochen werden, möglichst noch mit Kurszielen ausgestattet, dann geschieht dies ausschließlich aus Eigennutz! So dürfen Sie gerne unterstellen, dass diese Häuser auf größeren Positionen dieser Aktien „sitzen“. Wenn sie die Masse der Anleger dazu bewegen können, in diese Werte einzusteigen, dann können sie die eigenen Positionen auf diese Weise leichter abbauen.

Das ist übrigens auch der Grund, warum die Banken mit ihren Prognosen zum einen meist danebenliegen und zum anderen der aktuellen Kursentwicklung regelmäßig hinterher hinken. Die Banken können mit diesem „Makel“ gut leben: Denn die meisten Privatanleger verstehen das Spiel dahinter eh nicht. Und die Banken und Investmenthäuser verdienen sich mit den Auswirkungen ihrer Analysen eine „goldene Nase“.

Nordex_170216

Ich bleibe hingegen bei der Einschätzung, die ich zu Nordex nun schon seit über einem Jahr vertrete und die sie ganz einfach dem nebenstehenden Monatschart entnehmen können:

Die Aktie des Windturbinenherstellers befindet sich seit demselben Zeitraum in einem Abwärtstrend. Und solange der Relative Stärke Index diesen Abwärtstrend nicht nach oben durchbricht, bleibt es auch dabei – da können für mich noch so viele Analysten die Aktie auf der Kaufliste haben!

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