Nokia – Standort München fürchtet weitere Entlassungen

Freitag, 25.11.2016 10:15

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

wie bereits durch die Medien bekannt ist, will der finnische Telekommunikationshersteller bis Ende 2017 rund 1.400 Stellen in deutschen Standorten einsparen. Bedingt durch die Übernahme von Alcatel-Lucent und der Zusammenlegung von Aufgaben ist diese Entscheidung durch Nokia bereits im Mai dieses Jahres getroffen worden. 354 dieser Stellen, die dem Abbau unterworfen werden sollen, befinden sich in der Landeshauptstadt München. Dort befindet sich, gemessen an der Anzahl der beschäftigten Personen, der größte Nokia-Standort Deutschlands. Der Betriebsrat erklärte, dass man die teilweise Streichung von Stellen akzeptiere, verlangte aber im Gegenzug ein Versprechen von Nokia, dass die restlichen 1.150 Mitarbeiter in München eine Garantie auf ihren Arbeitsplatz haben. Nach sieben zähen Verhandlungsrunden innerhalb von zwei Monaten, um diesen Forderungen gerecht zu werden, hat Nokia die Gespräche unerwartet abgebrochen.

Verlustängste als Motivation?

Nach den Angaben von Nokia kam es zu diesem Abbruch, da keine Möglichkeit für eine Einigung gefunden werden konnte und auch keine anderen Varianten zur Auswahl standen, man aber weiterhin mit dem Betriebsrat in Kontakt stehe. 400 weitere Stellenstreichungen stehen für Deutschland noch aus und der Standort München fürchtet, dass weitere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen. Verständlich, wenn man keine Einigung für eine Garantie zum Erhalt der Arbeitsplätze finden konnte.

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