Nestlé – Mainzer Mitarbeiter müssen weiterhin zittern!

Dienstag, 29.11.2016 09:00

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

bereits angekündigt ist die Schließung der Nestlé-Produktionsfabrik in Mainz, die am 31.12.2017 erfolgen soll. Wie es für die 380 Angestellten an diesem Standort weitergehen soll, ist noch immer nicht geklärt worden. Seit August haben 5 Verhandlungsrunden zu keinem Ergebnis für die Mitarbeiter geführt. Diese wünschen einen Plan für die Zukunft durch den Lebensmittelhersteller, der bisher noch nicht vorgestellt wurde. Am 19. Dezember findet die sechste Runde der Gespräche statt, und da immer noch keine Einigung herbeigeführt wurde, stehen die Beschäftigten auf unsicheren Beinen und bitten um eine schnelle Klärung durch den Lebensmittelriesen Nestlé. Für knapp 100 Personen des Mainzer Standortes ist bereits eine Möglichkeit durch die Versetzung in einen anderen Standort oder den Wechsel des Arbeitgebers gefunden worden, der Rest befindet sich noch immer in der Zitterpartie, da Lösungsmöglichkeiten ausgeblieben sind.

Kein Kakao und Kaffee mehr aus Mainz!

Der Hintergrund für die Schließung des Standortes ist nicht eine mangelnde Produktion oder Probleme bei der Vermarktung der Ware. Das Problem hat sich Nestlé selbst geschaffen, in dem sie vergessen haben, sich um den Erhalt des Produktionsgebäudes zu kümmern. Eine Komplettsanierung wird durch das Unternehmen aus Kostengründen abgelehnt und die Produktion von Kakao und Kaffee wird ab 2018 im Nestlé-Werk im spanischen Girona stattfinden.

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