Morgan Stanley: Großbank muss TIEF in Tasche greifen!

Dienstag, 23.02.2016 17:33

Liebe Leser,


wegen dubioser Hypotheken-Deals vor der Finanzkrise muss die US-Großbank Morgan Stanley, nun die Quittung dafür begleichen!


Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman teilte vor kurzem mit, dass das Institut durch einen Vergleich in Höhe von insgesamt 3,2 Milliarden Dollar, den Rechtsstreit mit den US-Bundesbehörden beenden wolle.

Bei dem Streit geht es um mit Immobilienkrediten abgesicherte Anleihen. Der Bank wird vorgeworfen Anleger bei Geschäften mit diesen Wertpapieren in großem Stil hinters Licht geführt zu haben, indem man die Risiken bewusst verschleierte. Beim Crash des US-Häusermarkts (ab 2007), stürzte der Wert der Anleihen massiv ab.


"Die heutige Einigung ist ein weiterer Sieg in unserem Bemühen [...], die Banken zur Verantwortung zu ziehen“, so Schneiderman. Nach der Bank of America, der Citigroup und JPMorgan, ist Morgan Stanley die vierte US-Großbank, die mit den Regulierern eine Einigung treffen konnte. Auch die Deutsche Bank ist noch nicht übern Berg, den Frankfurtern droht ebenso ein teurer Vergleich.


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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse