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Mitarbeiter streiken wegen geplanten Verkaufs

Donnerstag, 24.11.2016 14:40 von

Rund 4.000 Mitarbeiter eines Sony-Werks in China streiken seit gut zwei Wochen, weil die Fabrik verkauft werden soll. An dem Standort werden Kameramodule für Smartphones hergestellt. Die Auswirkungen sind noch unklar.

In einem Werk des japanischen Elektronikriesen Sony (Sony Aktie) in China streiken seit zwei Wochen die Arbeiter. Sie protestieren damit gegen den geplanten Verkauf der Fabrik mit 4000 Beschäftigten, wo Kameramodule für Smartphones hergestellt werden. Die Streikenden forderten eine Entschädigung, sagte ein Sony-Sprecher am Donnerstag.

Sony hatte Anfang November angekündigt, die Tochterfirma Sony Electronics Huanan an das chinesische Unternehmen Shen Zhen O-Film Tech zu verkaufen. Daraufhin hätten die Beschäftigten die Arbeit niedergelegt, sagte der Sprecher. Was das für die Smartphone-Produktion von Sony und die seiner Kunden bedeute, sei noch unklar. Der Verkauf der Tochterfirma stehe aber nicht zu Diskussion.

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