Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Mit Gold gegen Trump schützen?

Montag, 09.01.2017 17:00 von

Die Vereidigung von Donald Trump rückt näher und manche Investoren werden nervös. Einige richten sich einen Trump-Twitter-Alarm ein. Andere halten sich an die traditionellen sicheren Häfen – und kaufen Gold (Goldkurs).

Am Montag nichts Weltbewegendes auf Donald Trumps Twitter-Account. Routinemäßig wetterte der künftige US-Präsident gegen die „Lügenpresse“, deren Vertreter angeblich verschwiegen, dass Mexiko für den Bau der „großen Mauer“ an seiner Grenze später bezahlen werde. Zugleich lobte er den konservativen Medienmogul Rupert Murdoch als „großartigen Typen“ und schimpfte Meryl Streep als die „am meisten überschätzte Schauspielerin Hollywoods“. Außerdem dankte er Fiat-Chrysler und Ford dafür, dass sie planen, ihre Produktion stärker auf die USA zu fokussieren. Die Investoren können also aufatmen – vorerst.

Dass 140 Zeichen von Donald Trump auch kleine Marktbeben auslösen können, ist spätestens seit vergangener Woche bekannt. Am Dienstag attackierte er den US-Automobilhersteller General Motors (General Motors Aktie) über den Nachrichtenkanal. GM solle seine Chevys gefälligst in den USA bauen – oder „eine hohen Zoll bezahlen”. Nur wenig später gab der GM-Rivale Ford bekannt, Pläne für ein 1,6 Milliarden US-Dollar teures Werk in Mexiko umzuschmeißen und stattdessen in den USA zu investieren. Am Sonntag dann verkündete Fiat Chrysler, mehr als eine Milliarde US-Dollar in zwei marode US-Werke zu stecken – mehr als 2000 Jobs sollen so entstehen.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.