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Mehr als 38 Tote bei Autobombenanschlag in Kabul

Dienstag, 10.01.2017 18:40 von

Bei zwei Autobombenanschlägen sind im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu der Tat.

Bei zwei Autobombenanschlägen sind im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 72 Verletzte seien in Kabuler Krankenhäuser gebracht worden, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums, Wahidullah Madschroh, am Dienstagabend (Ortszeit). Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu der Tat.

Auch der Sprecher des Innenministeriums, Sedik Seddiki, sprach von „Dutzenden Toten und Verletzten“. Das Ziel des Anschlags sei wohl ein Bus gewesen, der Regierungsangestellte nach Hause gebracht habe. Es sei aber noch nicht klar, zu welcher Regierungsorganisation er gehörte.

Der Leiter der Bezirkspolizei, Ahmad Wali Saburi, sagte, zunächst sei ein mit Sprengstoff beladener Geländewagen vor dem Parlament explodiert. Als kurz darauf Sicherheitskräfte angekommen seien, sei eine zweite Bombe in einem ähnlichen Fahrzeug gezündet worden.

Im Kurznachrichtendienst Twitter gab Taliban-Sprecher, Sabiullah Mudschahid, an, das Ziel des Anschlages sei ein Minibus des afghanischen Geheimdienstes NDS gewesen. Man habe „zahlreiche Feinde“ getötet.

Die Fahrzeuge explodierten auf der belebten vierspurigen Darulaman-Straße. Dort liegen das Parlament, verschiedene Ministerien sowie die große Amerikanische Universität. Auf sozialen Medien waren Bilder einer hohen Staubwolke zu sehen.

Das Auswärtige Amt in den Anschlag verurteilte den Kabuler Anschlag. „Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Familien und ihren Freunden. Die Gewalt der Taliban gegen das afghanische Volk ist durch nichts zu rechtfertigen“, sagte ein Sprecher. Das afghanische Volk wolle Frieden und Stabilität. Deutschland stehe gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft an der Seite Afghanistans.

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