Medienumfrage unter Analysten und Investoren - Börsen-Zeitung führt bei Qualität und Einfluss, handelsblatt.com bestes Online-Finanzmedium (News mit Zusatzmaterial)

Donnerstag, 22.09.2016 13:45

DGAP-Media / 22.09.2016 / 13:42
 
 Medienumfrage unter Analysten und Investoren
 Börsen-Zeitung führt bei Qualität und Einfluss, handelsblatt.com bestes
 Online-Finanzmedium
 
   - Tageszeitungen verlieren an Bedeutung, dennoch weiterhin meistgelesene
     Medienkategorie
 
   - Zahlungsbereitschaft der Finanzprofis für redaktionelle Onlineinhalte
     steigt
 
   - Social Media nahezu ohne Bedeutung
 
 Köln/Frankfurt, 22. September 2016 - Die Börsen-Zeitung ist das
 meistgelesene Finanz- und Wirtschaftsmedium der deutschen Small & Mid Cap
 Investoren und Analysten. Zudem wird sie in puncto Qualität und Einfluss
 als das führende Medium bewertet. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen jeweils
 das Handelsblatt und die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.). Das
 ergibt eine von der Kommunikationsberatung IR.on AG nach 2010 und 2013 zum
 dritten Mal durchgeführte Studie zur Bewertung der bedeutendsten Finanz-
 und Wirtschaftsmedien im Marktsegment für kleine und mittelgroße
 börsennotierte Gesellschaften. Von den insgesamt 40 Teilnehmern der Studie
 sind jeweils die Hälfte institutionelle Investoren und Finanzanalysten,
 deren Anlage- respektive Analyseschwerpunkt auf diesem Marktsegment liegt.
 
 In Summe verwalten die Institutionen der befragten Investoren ein Vermögen
 von rund 17 Mrd. EUR. Die 20 interviewten Finanzanalysten arbeiten bei
 Banken, Brokern und unabhängigen Researchhäusern, die ein Spektrum von mehr
 als 1.500 Nebenwerten abdecken.
 
 Ziel der im Juli und August 2016 durchgeführten Befragung war es, zu
 ermitteln, welche Medien von den Investment Professionals aus beruflichen
 Gründen genutzt werden und wie die Qualität der Berichterstattung sowie ihr
 Einfluss auf die tägliche Arbeit beurteilt werden.
 
 Trotz des guten Abschneidens der Börsen-Zeitung kommt die Studie zu dem
 Ergebnis, dass Tageszeitungen insgesamt an Bedeutung verlieren. 73 Prozent
 der Befragten bewerten diese als bedeutende oder sehr bedeutende
 Medienkategorie. Mit diesem Ergebnis belegen die Tageszeitungen hinter den
 Nachrichtenagenturen (85 %), bei denen Bloomberg in der Gunst der
 Teilnehmer klar vorne liegt, und den Online-Finanzmedien (78 %) nur noch
 Rang 3 (2013: Platz 1 mit 85 %). Letztere können stark zulegen und
 unterstreichen damit ihre steigende Relevanz bei der beruflichen
 Informationsbeschaffung. Die Online-Finanzportale gewinnen ebenfalls an
 Bedeutung. Mit den Seiten dgap.de, finanzen.net und finanztreff.de sind
 drei Angebote mit deutlichen Zuwächsen unter den spontan genannten,
 meistgelesenen Medien neu hinzugekommen.
 
 Bei der Beurteilung der Qualität bleiben die Tageszeitungen das Maß der
 Dinge. Die Börsen-Zeitung verweist mit einer Bestnote von 1,45 das
 Handelsblatt (2,21) und die F.A.Z. (2,22) auf die Plätze 2 und 3. Letztere
 hatte 2013 die Führungsposition inne, hat aber, ebenso wie das
 Handelsblatt, an Qualität eingebüßt. Beste Noten in der Kategorie
 Wirtschafts- und Anlegermagazine erhalten das Manager-Magazin, das
 Nebenwerte Journal (beide 2,23) sowie die Wirtschaftswoche (2,29). Bei den
 Online-Finanzmedien liegen bezüglich der Qualität handelsblatt.com (2,15)
 und manager-magazin.de (2,17) an der Spitze.
 
 Ein positiver Trend zeigt sich bei der Akzeptanz von Bezahlangeboten im
 Internet: 80 Prozent der befragten Finanzprofis (2013: 60 %) sind
 grundsätzlich bereit, für redaktionelle Onlineinhalte zu zahlen.
 
 Zudem wurde erstmalig die Bedeutung von Social Media für die tägliche
 Arbeit der Investment Professionals erhoben. Drei Viertel der Teilnehmer
 messen den sozialen Medien beruflich kaum Bedeutung bei. Damit belegt diese
 Kategorie den letzten Platz.
 
 Eine Zusammenfassung der Erhebung ist über die Website der IR.on AG unter
 http://www.ir-on.com/studien erhältlich.
 Über die IR.on AG
 
 Die IR.on AG ist eine unabhängige Beratungsgesellschaft für Investor
 Relations, Finanzmarkt- und Unternehmenskommunikation. Wir begleiten
 branchenübergreifend Unternehmen aller Größenklassen bei der Entwicklung
 von Investor Relations Strategien, im IR-Tagesgeschäft, bei
 Kapitalmaßnahmen, bei Mergers & Acquisitions und in Spezialsituationen wie
 Krisenlagen oder Restrukturierungen sowie bei der Pressearbeit mit Finanz-
 und Wirtschaftsmedien.
 
 Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen mit Sitz in Köln und Frankfurt am
 Main ist inhabergeführt. Die Berater der IR.on AG vereinen Erfahrungen aus
 über 250 Kommunikationsprojekten, mehr als 150 realisierten Geschäfts- und
 Quartalsberichten sowie rund 100 Kapitalmarkttransaktionen.
 Kontakt
 
 IR.on Aktiengesellschaft
 Frederic Hilke
 Mittelstraße 12-14, Haus A
 50672 Köln
 
 Tel.: +49 221 91 40 9719
 Fax: +49 221 91 40 978
 E-Mail: frederic.hilke@ir-on.com
 www.ir-on.com
 Ende der Pressemitteilung
---------------------------------------------------------------------------
Zusatzmaterial zur Meldung: Bild: http://newsfeed2.eqs.com/ironag/504493.html Bildunterschrift: Die IR.on AG ist eine inhabergeführte Beratungsgesellschaft für Investor Relations und Finanzkommunikation mit Sitz in Köln
---------------------------------------------------------------------------
Emittent/Herausgeber: IR.on Aktiengesellschaft Schlagwort(e): Finanzen 22.09.2016 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
---------------------------------------------------------------------------
504493 22.09.2016