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Maschinenbauer Hermle rechnet 2017 mit Abkühlung

Donnerstag, 10.11.2016 14:21 von

GOSHEIM (dpa-AFX) - Trotz der gut gefüllten Auftragsbücher rechnet der Maschinenbauer Hermle mit einer Abkühlung im kommenden Jahr. Schon im Oktober habe sich die Nachfrage beruhigt, wie das Unternehmen am Donnerstag in Gosheim (Kreis Tuttlingen) mitteilte. Das sei auf Hemmnisse bei Lieferungen nach China und in die Türkei sowie das anhaltend schwierige Russlandgeschäft zurückzuführen. Auch Unwägbarkeiten mit Blick auf die künftige konjunkturelle Entwicklung sowie die Diskussion um Abgase und Diesel machten sich bemerkbar. Allerdings: "Die Abkühlungstendenzen dürften sich bei Hermle überwiegend erst im Folgejahr auswirken", hieß es.

In diesem Jahr konnte Hermle zwischen Januar und September seine Umsätze dank günstiger Einstiegsmaschinen um 11,5 Prozent auf 273,8 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis legte dank "der guten Auslastung und einmaliger Sondereffekte, die den Vorjahresvergleichswert belastet hatten", in den ersten neun Monaten "überproportional zum Umsatz zu". Im dritten Quartal habe sich die Entwicklung aber schon wieder normalisiert. Der Auftragseingang stieg jedoch nur noch leicht um vier Prozent auf 278,3 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet Hermle weiterhin mit einem Umsatzanstieg im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich. Das Ergebnis soll in ähnlicher Größenordnung steigen./ang/DP/fbr