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Mainzer Trainer äußert sich zu Leverkusen

Donnerstag, 16.02.2017 15:04 von

"Ich kann euch garantieren, dass es da letzte Woche hundert Prozent keinen Kontakt gab", sagte Schmidt auf der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Duell mit Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de). Auch nicht mit Mittelsmännern? "Ich habe keinen Berater oder Manager: Ich kann garantieren, dass es da nichts gibt." Das Dementi folgt also am Donnerstagmittag. Der kicker hatte den FSV-Coach am frühen Mittwochnachmittag aufgrund oben geschilderter Informationslage kontaktiert - Schmidt zeigte keinerlei Reaktion. Die fiel knapp 24 Stunden später umso heftiger aus: "Ich finde, es ist ein Mangel an Respekt, auch gegenüber Mainz 05, so etwas hervorzubringen. Ich habe noch eineinhalb Jahre an Vertrag, bin mit den Spielern und Leuten hier zufrieden. Das ist reine Spekulation." Nach diesem Einstiegsthema war Sportdirektor Rouven Schröder sichtlich bemüht, das Gespräch in der Mainzer Arena auf den nächsten Gegner zu lenken: "Es ist eine Spieltags-Pressekonferenz. Wenn es da irgendetwas geben würde, würden wir das kommunizieren."

Trotz des verspäteten Dementis: Die Gemengelage ist hochinteressant. Denn Roger Schmidt ist trotz Vertrages bis 2019 in Leverkusen nicht mehr unumstritten (der kicker berichtete). Der Bayer-Coach erklärte am Donnerstagmorgen: "Das wundert mich nicht, dass sowas passiert. Das gehört zum Geschäft. Da müssen Sie Jonas Boldt oder Rudi Völler fragen, da bin ich der falsche Gesprächspartner."

Am Mittwoch hatte sich Bayer auf kicker-Anfrage nicht äußern wollen. Am Donnerstag dann kommentierte Sportdirektor Völler gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa in einem Wort: "Schwachsinn." Allerdings - und das betrifft nun wieder den Mainzer Schmidt - ist es im Profifußball üblich, dass ein Trainer nicht mit einem auslaufenden Vertragspapier in eine Saison geht. Tatsächlich läuft das Arbeitspapier des 49-Jährigen bis 2018. Folgt man also dem Branchengesetz, müssten in Bälde Gespräche über eine Verlängerung stattfinden. Es bleibt spannend, sowohl in Mainz als auch in Leverkusen.