Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Top-Thema

18.02.17
ROUNDUP/Trump-​Vize Pence verspricht: 'Wir werden an der Seite Europas stehen'

Machtkampf in der AfD spitzt sich zu

Mittwoch, 15.02.2017 16:57 von

Die AfD steht in Umfragen auf dem niedrigsten Stand seit Monaten. Das dürfte auch am offenen Streit in der Partei liegen. Bis zum Parteitag im April dürfte es noch viel Zoff geben.Der Machtkampf zwischen der AfD-Führung und dem äußerst rechten Flügel der Partei spitzt sich weiter zu. Nach dem Parteiausschlussverfahren gegen den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke droht nun angeblich auch dessen Verbündetem André Poggenburg aus Sachsen-Anhalt ein solcher Schritt. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Mittwoch. Gegen Poggenburg richtet sich dem Bericht zufolge der Zorn des Vorstands, weil er in einer Rede im Landtag von Magdeburg offen NS-Vokabular benutzt habe. AfD-Sprecher Christian Lüth bestätigte den Bericht nicht. Ein Parteiausschluss Poggenburgs stehe bisher nicht auf der Tagesordnung. Der Bundesvorstand der AfD kommt am Freitag zusammen. Am Montag hatte der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit beschlossen, ein Ausschlussverfahren gegen Höcke einzuleiten. Auslöser war eine Rede des Thüringer Landes- und Fraktionsvorsitzenden am 17. Januar in Dresden. Darin hatte er eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ gefordert und Parteikollegen unterstellt, sie würden die Ziele der AfD alsbald verraten, um Teil des Berliner Politbetriebs zu werden.Vorstandsmitglied Alexander Gauland griff am Mittwoch Parteichefin Frauke Petry scharf an und warf ihr vor, sie suche die Nähe zur CDU. „Sie will die Partei an die CDU andocken“, sagte der Brandenburger AfD-Fraktionschef der Wochenzeitung „Die Zeit“. Gauland kritisierte das Verfahren gegen Höcke. „Frauke Petry will Höcke loswerden, weil sie der Meinung ist, dass wir mit ihm nie politisch ankommen und Teil einer Koalition werden könnten.“ Diese Nähe zur CDU wolle er nicht, sagte Gauland.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.