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Lustloser Handel in Asien

Freitag, 02.12.2016 09:00 von

Vor Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts haben sich am Freitag Investoren an Asiens Börsen zurückgehalten. An den Ölmärkten kehrte nach der Rally der vergangenen Tage wieder Ruhe ein.

Kurz vor Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten haben sich Investoren in Japan zögerlich gezeigt. Sie zeigten sich zudem vorsichtig wegen des am Sonntag anstehenden Verfassungsreferendums in Italien, das als schwere Belastungsprobe für die dortige Regierung betrachtet wird. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 0,9 Prozent nach. In Tokio schloss der Nikkei-Index nach Gewinnmitnahmen 0,5 Prozent schwächer mit 18.426 Punkten. Unter Druck gerieten auch die zuletzt deutlich nach oben geschossenen Ölpreise. Anleger warteten gespannt auf den US-Arbeitsmarktbericht für November, der weitere Hinweise auf die künftige Zinspolitik der Notenbank (Fed) liefern soll.

In Japan legten Bankaktien gegen den Trend zu. Der entsprechende Index zog um 3,4 Prozent an. Hintergrund sind die gestiegenen Renditen von japanischen Staatsanleihen. Kursverluste gab es dagegen bei Apple (Apple Aktie) -Zulieferern. Einem Medienbericht zufolge schwindet die Nachfrage nach dem iPhone 7, so dass der Konzern weniger von diesen Smartphones nachbestellt. Daher sanken die Aktien von Alps Electric (Alps Electric Aktie) um 3,7 Prozent, Taiyo Yuden um 1,9 Prozent und Murata Manufacturing um 3,3 Prozent.

An den Ölmärkten kehrt nach der Preisrally der vergangenen Tage wieder etwas Ruhe ein. Der Preis für die führende Nordseesorte Brent büßte um 1,2 Prozent auf 53,31 Dollar (Dollarkurs) je Fass ein. US-Leichtöl WTI verlor 0,8 Prozent auf 50,66 Dollar. Die von der Opec am Mittwoch beschlossene Förderkürzung sei zwar ein starkes Signal, müsse aber noch umgesetzt werden, betonten Analysten.

Am Devisenmarkt zeigte sich der Euro etwas fester. Er wurde mit 1,0683 Dollar bewertet. Der Greenback wurde im Vergleich zur japanischen Währung wenig verändert mit 114,03 Yen gehandelt.

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