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17.01.17
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Anleger zögern vor US-​Machtwechsel

Lufthansa: wie will man der Konkurrenz die Stirn bieten?

Mittwoch, 11.01.2017 07:05

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

zuletzt durften die Anleger der Kranich-Airline frohlocken, denn der Aktienkurs hatte wieder ein wenig Fahrt aufgenommen. Zeitweilig sah es so aus, als würden sogar schon wieder Kurse im Bereich von 13 Euro möglich sein. Doch zu Beginn dieser Woche wurde diese Hoffnung zunichte gemacht, denn es wurde gemeldet, dass in diesem Jahr mit deutlich höheren Kerosinpreisen zu rechnen sei. Dabei ist insbesondere die Höhe der Belastung überraschend, die durch die Preiserhöhung entstehen soll. Insgesamt sollen sich die Kosten auf 400 Millionen Euro belaufen. Nach den Gründen für den Anstieg muss man nicht lange suchen, diese liegen erstens bei wiedererstarkten US-Dollar und auch beim Ölpreis, der zuletzt wieder deutlich angezogen hat.

Es tobt ein harter Preiskampf

Einerseits trifft diese Meldung die Anleger hart, allerdings war auch schon vorher klar, dass sich Deutschlands größte Fluggesellschaft sich nicht zum Spielball der Kerosinpreise machen darf. Zwar hat man davon profitiert, dass die Preise in 2016 gesunken sind, so dass die Ausgaben in den Monaten Januar bis September 2016 noch 800 Millionen Euro unter dem Niveau des Vorjahreszeitraumes lagen. Trotzdem bleiben die Kernprobleme der Lufthansa natürlich bestehen. Der Konkurrenz muss sowohl im Billigflug-Segment als auch auf den Langstrecken die Stirn geboten werden.

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