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Leichte Zugewinne bei der Bertrandt-Aktie

Mittwoch, 15.11.2017 10:31 von ARIVA.DE

Im Plus liegt derzeit die Aktie von Bertrandt (Bertrandt Aktie). Der jüngste Kurs betrug 86,78 Euro.

Eine Verteuerung in Höhe von 2,33 Euro erfreut derzeit die Aktionäre von Bertrandt. Für das Wertpapier liegt der Preis gegenwärtig bei 86,78 Euro. Das Wertpapier von Bertrandt steht damit immer noch besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am SDAX. Der SDAX notiert zur Stunde bei 11.664 Punkten. Das entspricht lediglich einem Minus von 0,30 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Der Anteilsschein von Bertrandt hatte am 12. Dezember 2016 mit einem Kurs von 107,00 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 29. August 2017. Seinerzeit war die Aktie lediglich 67,28 Euro wert. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete die Bertrandt-Aktie am 24. März 2015. Seinerzeit kostete das Papier 138,70 Euro, also 51,92 Euro mehr als aktuell.

Das Unternehmen Bertrandt

Als einer der führenden Engineering-Partner in Europa erarbeitet Bertrandt an weltweit 52 Standorten maßgeschneiderte Lösungen. Das Leistungsspektrum in der Automobilindustrie reicht dabei von der Entwicklung einzelner Komponenten über komplexe Module und Systeme bis hin zu Derivaten mit umfassenden, an die Entwicklung angrenzenden Dienstleistungen. Zu den Kunden zählen nahezu alle europäischen Hersteller sowie bedeutende Systemlieferanten. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Bertrandt unter dem Strich einen Gewinn von 63,6 Mio. Euro. Der Umsatz belief sich auf 992 Mio. Euro. Der nächste Blick in die Geschäftsbücher ist für den 14. Dezember 2017 geplant.

So sehen Experten die Bertrandt-Aktie

Die Aktie von Bertrandt wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die Privatbank Berenberg hat Bertrandt mit "Hold" und einem Kursziel von 89 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die für den Ingenieurdienstleister relevanten Märkte dürften angesichts neuer Technologien in der Autoindustrie mittelfristig zulegen, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Dienstag. Der Experte zieht derzeit aber die Aktien von Konkurrent EDAG vor, der stärker international aufgestellt sei, ein höheres Gewinnpotenzial vorzuweisen habe und günstiger bewertet sei.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.