Deutsche Bank sucht Ausweg aus Krisenmodus

Dienstag, 16.01.2018 09:30 von Benjamin Feingold

Gastbeitrag von Benjamin Feingold

Während der DAX in die Nähe des Rekordhochs geklettert ist, ist die Aktie der Deutschen Bank im Rückwärtsgang. Nach der jüngsten Hiobsbotschaft wächst der Druck auf Vorstandschef John Cryan. Gelingt ihm noch die Trendwende?

Die Deutsche Bank hat Investoren zum Beginn des neuen Jahres geschockt. Wegen der sehr niedrigen Volatilität am Finanzmarkt seien die Erträge aus dem Handel mit Anleihen, Währungen und Aktien im vierten Quartal um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken, schrieb das Institut. Damit läuft Deutschlands größte Bank Gefahr, weitere Marktanteile gegenüber den Branchenriesen, gerade aus den USA, verloren zu haben. Die dortige Nummer eins JP Morgan hatte zuletzt einen Rückgang des Handelsgeschäfts um „nur“ 17 Prozent verbucht. Nach der Zahlenvorlage war die Aktie auf Rekordhochs geklettert. Hingegen tut sich die Deutsche Bank trotz des guten Börsenumfelds offensichtlich weiterhin schwer, viele der verloren gegangenen Kunden zurückzugewinnen.


Wackelt Cryan's Stuhl?

Nachdem der hiesige Branchenprimus bereits im dritten Quartal im Vergleich zu den US-Konkurrenten deutlich schlechter abgeschnitten hatte, wachsen bei Investoren zusehends die Zweifel an Cryans Strategie. Zwar bekommt das Institut derzeit etwas Rückenwind von den steigenden Zinsen, wodurch sich die Perspektiven für den Zinsüberschuss aufhellen. So waren die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen seit Mitte Dezember von 0,3 Prozent auf 0,5 Prozent gestiegen. Allerdings ist das Ergebnis der Deutschen Bank weiterhin vor allem stark vom Handelsgeschäft und damit vom Investmentbanking abhängig. Viele Investoren fragen sich, wie Cryan das Unternehmen auf einen Wachstumskurs führen will, nachdem die Erträge in den ersten drei Quartalen um zehn Prozent auf 20,7 Mrd. Euro gesunken sind. Dabei stand bereits im Gesamtjahr 2016 ein ähnlich starker Rückgang zu Buche. Bei anhaltend niedriger Volatilität am Finanzmarkt könnte der Handel weiterhin Gegenwind haben, womit es Cryan schwer fallen könnte, die Kehrtwende zu schaffen.


Investmentalternative

Bei der Vorlage der 2017er-Zahlen am 2. Februar dürfte sich der Firmenlenker vielen Fragen gegenübersehen, wie er den Konzern auf den Wachstumskurs führen möchte. Anleger können nur hoffen, dass Cryan ein paar konkrete Antworten parat haben wird. Die große Unsicherheit bei der Deutschen Bank hat auch zu einer hohen Volatilität in der Aktie geführt. Anleger können mit Seitwärtsprodukten von dieser Entwicklung profitieren, etwa Capped Bonuszertifikaten. Anleger sind mit diesen Papieren durch eine Barriere vor moderaten Kursrückgängen geschützt, gleichzeitig bieten sie in einer Bodenbildungsphase wie sie seit Monaten bei der Deutschen Bank-Aktie stattfindet, höhere Renditechancen als durch ein Aktienengagement. Das über die Zertifikateplattform mein-zertifikat.de emittierte 6-monatige Capped Bonuszertifikat mit der WKN TR1XMD hat eine Barriere bei 13,05 Euro, nur wenige Cent unterhalb des Aktientiefs der vergangenen zwölf Monate. Der Cap liegt bei 17,27 Euro und die Renditechance über sechs Monate macht 12,65 Prozent aus.


Rechtliche Hinweise:
Diese Informationen stammen alleine vom Gastautor und müssen nicht der Einschätzung der Bank Vontobel Europe AG oder einer anderen Gesellschaft der Vontobel-Gruppe entsprechen. Die weitere Unternehmensentwicklung ebenso wie der Kursverlauf der Aktien ist von einer Vielzahl unternehmensinterner, branchenspezifischer & ökonomischer Faktoren abhängig. Jeder Anleger muss das Risiko entsprechender Kursverluste bei seinen Anlageentscheidungen mitberücksichtigen.

Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Anleger sollten in jedem Fall beachten, dass vergangene Wertentwicklungen und/oder Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen sind. Die Wertentwicklung der Basiswerte hängt von einer Vielzahl wirtschaftlicher, unternehmerischer und politischer Faktoren ab, die bei der Bildung einer Markterwartung berücksichtigt werden sollten.

Allein maßgeblich sind die jeweiligen Wertpapierprospekte, die beim jeweiligen Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, bzw. HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21/23, D-40212 Düsseldorf, kostenlos erhältlich bzw. im Internet unter www.vontobel-zertifikate.de bzw. www.hsbc-zertifikate.de zum Download verfügbar sind. Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.

Individuell in Deutsche Bank investieren

In nur vier Schritten können Anleger ein solches Zertifikat auf mein-zertifikat.de bestellen und anschließend erwerben:

 

Deutsche Bank als Basiswert festlegen.

 

Im zweiten Schritt wird zwischen physischer Lieferung oder Barausgleich gewählt.

 

Anschließend nur noch die Laufzeit und den Cap festgelegen.

 

Nun können die Konditionen der angeschlossenen Emittenten verglichen werden. Durch verändern der Parameter lässt sich das Chance-Risikoprofil genau auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Anschließend kann das Produkt bestellt und kurze Zeit später gehandelt werden.

Registrieren Sie sich kostenlos für mein-zertifikat.de und kreieren Sie jetzt Ihr eigenes Zertifikat.

Werbemitteilung

  xmlns:s="uuid:BDC6E3F0-6DA3-11d1-A2A3-00AA00C14882" xmlns:rs="urn:schemas-microsoft-com:rowset" xmlns:z="#RowsetSchema" xmlns:b="urn:schemas-microsoft-com:office:publisher" xmlns:ss="urn:schemas-microsoft-com:office:spreadsheet" xmlns:c="urn:schemas-microsoft-com:office:component:spreadsheet" xmlns:odc="urn:schemas-microsoft-com:office:odc" xmlns:oa="urn:schemas-microsoft-com:office:activation" xmlns:html="http://www.w3.org/TR/REC-html40" xmlns:q="http://schemas.xmlsoap.org/soap/envelope/" xmlns:rtc="http://microsoft.com/officenet/conferencing" xmlns:D="DAV:" xmlns:Repl="http://schemas.microsoft.com/repl/" xmlns:mt="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/soap/meetings/" xmlns:x2="http://schemas.microsoft.com/office/excel/2003/xml" xmlns:ppda="http://www.passport.com/NameSpace.xsd" xmlns:ois="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/soap/ois/" xmlns:dir="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/soap/directory/" xmlns:ds="http://www.w3.org/2000/09/xmldsig#" xmlns:dsp="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/dsp" xmlns:udc="http://schemas.microsoft.com/data/udc" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" xmlns:sub="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/soap/2002/1/alerts/" xmlns:ec="http://www.w3.org/2001/04/xmlenc#" xmlns:sp="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/" xmlns:sps="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/soap/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:udcs="http://schemas.microsoft.com/data/udc/soap" xmlns:udcxf="http://schemas.microsoft.com/data/udc/xmlfile" xmlns:udcp2p="http://schemas.microsoft.com/data/udc/parttopart" xmlns:wf="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/soap/workflow/" xmlns:dsss="http://schemas.microsoft.com/office/2006/digsig-setup" xmlns:dssi="http://schemas.microsoft.com/office/2006/digsig" xmlns:mdssi="http://schemas.openxmlformats.org/package/2006/digital-signature" xmlns:mver="http://schemas.openxmlformats.org/markup-compatibility/2006" xmlns:m="http://schemas.microsoft.com/office/2004/12/omml" xmlns:mrels="http://schemas.openxmlformats.org/package/2006/relationships" xmlns:spwp="http://microsoft.com/sharepoint/webpartpages" xmlns:ex12t="http://schemas.microsoft.com/exchange/services/2006/types" xmlns:ex12m="http://schemas.microsoft.com/exchange/services/2006/messages" xmlns:pptsl="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/soap/SlideLibrary/" xmlns:spsl="http://microsoft.com/webservices/SharePointPortalServer/PublishedLinksService" xmlns:Z="urn:schemas-microsoft-com:" xmlns:st="" xmlns="http://www.w3.org/TR/REC-html40">

Gastbeitrag von Benjamin Feingold

Während der DAX in die Nähe des Rekordhochs geklettert ist, ist die Aktie der Deutschen Bank im Rückwärtsgang. Nach der jüngsten Hiobsbotschaft wächst der Druck auf Vorstandschef John Cryan. Gelingt ihm noch die Trendwende?

Die Deutsche Bank hat Investoren zum Beginn des neuen Jahres geschockt. Wegen der sehr niedrigen Volatilität am Finanzmarkt seien die Erträge aus dem Handel mit Anleihen, Währungen und Aktien im vierten Quartal um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken, schrieb das Institut. Damit läuft Deutschlands größte Bank Gefahr, weitere Marktanteile gegenüber den Branchenriesen, gerade aus den USA, verloren zu haben. Die dortige Nummer eins JP Morgan hatte zuletzt einen Rückgang des Handelsgeschäfts um „nur“ 17 Prozent verbucht. Nach der Zahlenvorlage war die Aktie auf Rekordhochs geklettert. Hingegen tut sich die Deutsche Bank trotz des guten Börsenumfelds offensichtlich weiterhin schwer, viele der verloren gegangenen Kunden zurückzugewinnen.


Wackelt Cryan's Stuhl?

Nachdem der hiesige Branchenprimus bereits im dritten Quartal im Vergleich zu den US-Konkurrenten deutlich schlechter abgeschnitten hatte, wachsen bei Investoren zusehends die Zweifel an Cryans Strategie. Zwar bekommt das Institut derzeit etwas Rückenwind von den steigenden Zinsen, wodurch sich die Perspektiven für den Zinsüberschuss aufhellen. So waren die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen seit Mitte Dezember von 0,3 Prozent auf 0,5 Prozent gestiegen. Allerdings ist das Ergebnis der Deutschen Bank weiterhin vor allem stark vom Handelsgeschäft und damit vom Investmentbanking abhängig. Viele Investoren fragen sich, wie Cryan das Unternehmen auf einen Wachstumskurs führen will, nachdem die Erträge in den ersten drei Quartalen um zehn Prozent auf 20,7 Mrd. Euro gesunken sind. Dabei stand bereits im Gesamtjahr 2016 ein ähnlich starker Rückgang zu Buche. Bei anhaltend niedriger Volatilität am Finanzmarkt könnte der Handel weiterhin Gegenwind haben, womit es Cryan schwer fallen könnte, die Kehrtwende zu schaffen.


Investmentalternative

Bei der Vorlage der 2017er-Zahlen am 2. Februar dürfte sich der Firmenlenker vielen Fragen gegenübersehen, wie er den Konzern auf den Wachstumskurs führen möchte. Anleger können nur hoffen, dass Cryan ein paar konkrete Antworten parat haben wird. Die große Unsicherheit bei der Deutschen Bank hat auch zu einer hohen Volatilität in der Aktie geführt. Anleger können mit Seitwärtsprodukten von dieser Entwicklung profitieren, etwa Capped Bonuszertifikaten. Anleger sind mit diesen Papieren durch eine Barriere vor moderaten Kursrückgängen geschützt, gleichzeitig bieten sie in einer Bodenbildungsphase wie sie seit Monaten bei der Deutschen Bank-Aktie stattfindet, höhere Renditechancen als durch ein Aktienengagement. Das über die Zertifikateplattform mein-zertifikat.de emittierte 6-monatige Capped Bonuszertifikat mit der WKN TR1XMD hat eine Barriere bei 13,05 Euro, nur wenige Cent unterhalb des Aktientiefs der vergangenen zwölf Monate. Der Cap liegt bei 17,27 Euro und die Renditechance über sechs Monate macht 12,65 Prozent aus.


Rechtliche Hinweise:
Diese Informationen stammen alleine vom Gastautor und müssen nicht der Einschätzung der Bank Vontobel Europe AG oder einer anderen Gesellschaft der Vontobel-Gruppe entsprechen. Die weitere Unternehmensentwicklung ebenso wie der Kursverlauf der Aktien ist von einer Vielzahl unternehmensinterner, branchenspezifischer & ökonomischer Faktoren abhängig. Jeder Anleger muss das Risiko entsprechender Kursverluste bei seinen Anlageentscheidungen mitberücksichtigen.

Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Anleger sollten in jedem Fall beachten, dass vergangene Wertentwicklungen und/oder Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen sind. Die Wertentwicklung der Basiswerte hängt von einer Vielzahl wirtschaftlicher, unternehmerischer und politischer Faktoren ab, die bei der Bildung einer Markterwartung berücksichtigt werden sollten.

Allein maßgeblich sind die jeweiligen Wertpapierprospekte, die beim jeweiligen Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, bzw. HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21/23, D-40212 Düsseldorf, kostenlos erhältlich bzw. im Internet unter www.vontobel-zertifikate.de bzw. www.hsbc-zertifikate.de zum Download verfügbar sind. Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.

mein-zertifikat.de

Individuell in Deutsche Bank investieren

In nur vier Schritten können Anleger ein solches Zertifikat auf mein-zertifikat.de bestellen und anschließend erwerben:

 

Deutsche Bank als Basiswert festlegen.

 

Im zweiten Schritt wird zwischen physischer Lieferung oder Barausgleich gewählt.

 

Anschließend nur noch die Laufzeit und den Cap festgelegen.

 

Nun können die Konditionen der angeschlossenen Emittenten verglichen werden. Durch verändern der Parameter lässt sich das Chance-Risikoprofil genau auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Anschließend kann das Produkt bestellt und kurze Zeit später gehandelt werden.

Registrieren Sie sich kostenlos für mein-zertifikat.de und kreieren Sie jetzt Ihr eigenes Zertifikat.

Werbemitteilung

 

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor

RSS-Feed
Benjamin Feingold betreibt zusammen mit Daniel Saurenz das preisgekrönte Investmentportal Feingold Research (feingold-research.com). Für ihre Anlageideen und Strategien nutzen sie die Emissionsplattform mein-zertifikat.de intensiv. In dieser Kolumne erläutert Benjamin Feingold seine Investmentideen und wie man sie bei mein-zertifikat.de umsetzen kann.

Registrieren Sie sich kostenlos für mein-zertifikat.de und kreieren Sie jetzt Ihr eigenes Zertifikat.