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DAX® (Daily) - 11.900 - Hohe, aber letzte Hürde vor dem Allzeithoch

Donnerstag, 16.02.2017 08:09 von

















11.900 - Hohe, aber letzte Hürde vor dem Allzeithoch


… und täglich grüßt das Murmeltier in Form neuer Rekordstände seitens der amerikanischen
Standardwerte (S&P 500®, Dow Jones). Beide Indizes beendeten den Handelstag zudem
nahezu auf Tageshoch. Was bedeutet diese Entwicklung nun für unseren heimischen DAX®?
Per Saldo ist weiter ein Sprung über die Widerstandszone aus dem bisherigen Jahreshoch
bei 11.893 Punkten und dem Hoch vom Mai 2015 bei 11.920 Punkten nötig, um neues Aufwärtsmomentum
zu entfachen. Aus technischer Sicht markieren die angeführten Hürden die letzten verbliebenen
Widerstände auf dem Weg zum bisherigen Rekordhoch vom April 2015 bei 12.391 Punkten.
Die Positionierung der deutschen Standardwerte im „HSBC Trendkompass“ sorgt derzeit
allerdings für Bremsspuren. Gemessen an den objektiven Kriterien der relativen Stärke
und Momentum befindet sich derzeit keiner der 30 DAX®-Werte in einem idealtypischen
Abwärtstrend. Diese seltene Extremkonstellation dokumentiert einen kurzfristig heißgelaufenen
Markt. Ein anderes Bild zeichnet dagegen die aktuelle Sentimenterhebung der American
Association of Individual Investors. Schließlich hat der Bullenanteil unter den amerikanischen
Privatanlegern jüngst sogar abgenommen, so dass unverändert keinerlei Euphorie festzustellen
ist.











DAX® (Daily)





"chart"

















Auf zu neuen Höhen


Aufgrund verschiedener positiver Weichenstellungen hatten wir die Apple-Aktie im Sommer
2016 mehrfach beleuchtet. Zuletzt führten wir im „Daily Trading“ vom 16. September
das Langfristkursziel in Form des Allzeithochs vom April 2015 bei 134,54 USD ins Feld.
Diese Zielmarke wurde mittlerweile überwunden. Damit entsteht eines der besten Signale
der technischen Analyse, zumal der trendfolgende MACD für zusätzlichen Rückenwind
sorgt. Für Bemerkenswert halten wir aktuell zudem die jüngst auf Monatsbasis ausgeprägte
Aufwärtskurslücke bei 122,44/127,08 USD. Im Monatschart kommen solche Gaps äußerst
selten vor – umso höher ist deren Bedeutung einzuschätzen. Im „uncharted territory“
hilft die 138,2%-Fibonnaci-Projektion (151,76 USD) des Korrekturimpulses von April
2015 (134,54 USD) bis Mai 2016 (89,47 USD) bei der Ermittlung eines neuen Anlaufziels.
Derzeit mahnt alleine der überkaufte Zustand der Slow-Stochastik zur Vorsicht. Deshalb
sollten Anleger den Stopp für strategische Positionen auf das Niveau der o. g. Kurslücke
nachziehen, die bestens mit dem Hoch vom November 2015 (123,82 USD) harmoniert.











Apple (Monthly)





"chart"

















Bodenbildung + Trendbruch


Die letzten fast dreieinhalb Jahre war die PNE Wind-Aktie in einem Abwärtstrend (akt.
bei 2,27 EUR) gefangen. Jetzt gelang dem Titel der ultimative Befreiungsschlag – und
zwar im doppelten Sinne. Während einerseits der Abschluss einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation
Mut macht, steht andererseits gleichzeitig der Sprung über den eingangs beschriebenen
Baissetrend zu Buche. Komplettiert wird der Reigen an positiven Weichenstellungen
durch die Rückeroberung der 38-Monats-Linie (akt. bei 2,29 EUR). Zusätzlichen Rückenwind
erhält das Papier durch die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon, die derzeit
in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) freundlich zu interpretieren
sind. Das rechnerische Anschlusspotenzial – abgeleitet aus der Höhe der unteren Umkehr
– lässt sich auf rund 0,80 EUR taxieren, so dass perspektivisch sogar die Hochpunkte
von 2014 und 2013 bei 3,10 EUR bzw. 3,34 EUR wieder auf die Agenda rücken. Um die
beschriebenen Ausbrüche nicht zu negieren, sollte die PNE-Aktie in Zukunft nicht mehr
unter die Nackenlinie der angeführten inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (akt.
bei 2,23 EUR) zurückfallen.











PNE WIND (Weekly)





"chart"

















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Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

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