Die auf Mexiko ausgerichtete Timmins Gold (WKN A0KFSM) hat
von Anfang April bis Ende Juni 23.203 Unzen Gold produziert. Das ist
ein Anstieg von 7,8% gegenüber dem ersten Quartal, wie das
Unternehmen mitteilt. Den erzielte man, obwohl die Produktion durch
Wartungsarbeiten an einem Mahlwerk beeinträchtig wurde.
Die Goldgewinnungsrate lag nach Angaben des Unternehmens im zweiten
Quartal bei 59,45%, soll aber nach Anpassung des Mahlwerks steigen.
Zudem glaubt das Unternehmen, dass die Gewinnungsrate höher gelegen
hätte, hätte die Neujustierung des Mahlwerks nicht dazu geführt,
dass eine erhebliche Zahl von Unzen erst zum Ende des Quartals auf
die Laugungsflächen gelangte und so erst im dritten Quartal gewonnen
werden kann.
Insgesamt platzierte Timmins im Juniquartal 39.028 Unzen Gold auf
den Laugungsflächen nach 31.150 Unzen im ersten Quartal. Das
bedeutet einen Anstieg von 25,3%. Diese Zahl soll im Rest des Jahres
steigen, da man die Erweiterung der Mine fortsetzt.
Die Gewinnungsrate, die das Unternehmen meldete, ist die Zahl von
produzierten Unzen Gold geteilt durch die Anzahl der Unzen Gold auf
den Laugungsflächen während eines bestimmten Zeitraums.
Timmins Gold bekräftigte in diesem Zusammenhang das Produktionsziel
von 100.000 Unzen Gold für das Gesamtjahr. Das Unternehmen, das die
San Francisco-Goldmine in Sonora, Mexiko, betreibt, produzierte im
zweiten Quartal zudem 14.453 Unzen Silber.
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