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Kaufen, bevor Preise und Zinsen davonlaufen

Freitag, 13.01.2017 17:40 von

Der Boom auf dem Wohnungsmarkt geht 2017 nicht zu Ende. Zu den weiter steigenden Preisen kommen anziehende Zinsen. Mit dem Kauf der eigenen vier Wände zu warten macht deshalb ebenso wenig Sinn wie blind zuzugreifen.

„Wollen Sie das Jahr 2017 nutzen, um den Traum vom eigenen Zuhause wahr werden zu lassen? Dann nutzen Sie die jetzt noch günstigen Zinsen!“ Mit diesem Spruch wirbt gegenwärtig das Baugeldvermittlungsportal Interhyp um Kunden. Schon vor zehn Jahren wussten die großen Wohnungsprivatisierer: Mieter für Wohneigentum zu begeistern ist leichter, wenn die Zinsen steigen als wenn sie fallen. Denn so lange die Zinsen zurückgehen, glauben potenzielle Haus- und Wohnungskäufer, dass in ein paar Wochen die Zinsen noch ein wenig niedriger sein werden. Und nun grassiert die Befürchtung, dass Baugeld in ein paar Wochen noch teurer sein wird.

Das ist möglich. Die Zinswende für Baugeld fiel zeitlich etwa mit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten im November zusammen. Dramatisch war der Anstieg der Zinsen seitdem nicht. Und Sprünge von einem Prozentpunkt in diesem Jahr erwarten weder Immobilienprofis noch die Ökonomen der großen Baufinanzierer. So heißt es im jüngsten Baufinanzierungsmonitor der Deutschen Bank: „Die Hypothekenzinsen könnten im Jahr 2017 leicht anziehen.“ Auch eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vor wenigen Wochen unter Managern in der Immobilienwirtschaft ergab, dass kaum jemand mit deutlich steigenden Zinsen in diesem Jahr rechnet.

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