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Kanadas Chefkorrespondentin

Mittwoch, 11.01.2017 18:20 von

Die ehemalige Journalistin und amtierende Handelsministerin steigt zur Außenministerin auf. Sie muss sich vor allem mit Trumps US-Regierung arrangieren – und einem Einreiseverbot in Russland.

Es ist noch nicht einmal vier Jahre her, da saß Chrystia Freeland in Manhattan und berichtete als Korrespondentin für die Nachrichtenagentur Thomson Reuters über US-Wirtschaft und -Politik. Im Sommer 2013 aber packte sie ihre Koffer – und zog nach Toronto. Der gerade gewählte Vorsitzende der Liberalen Partei Kanadas, ein gewisser Justin Trudeau, hatte sie überredet, im Herbst 2013 bei einer Nachwahl in einem Wahlkreis für die Liberalen zu kandidieren. Nach langem Zögern willigte sie ein, zog mit ihren drei Kindern und ihrem Mann, der für die „New York Times“ arbeitet, nach Kanada.

Gute drei Jahre später ist sie die vielleicht wichtigste Persönlichkeit im Kabinett von Premier Trudeau – und wird sich wieder sehr intensiv mit den USA befassen. In der ersten größeren Regierungsumbildung beförderte der seit November 2015 amtierende Premier seine Handelsministerin Freeland nun zur Außenministerin.

In Europa hat sich Freeland gute Kontakte zu Politikern aufgebaut. Sie kämpfte im Herbst 2016 um das kanadisch-europäische Freihandelsabkommen Ceta, reiste in die europäischen Hauptstädte, sprach auf einem SPD-Konvent in Wolfsburg, traf mehrmals Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und versuchte auch, die Wallonen an Bord zu bringen. Dass Ceta damals nicht scheiterte, wird ihr hoch angerechnet.

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