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K+S: Schwebt wieder ein Damoklesschwert über dem Konzern?

Mittwoch, 11.01.2017 08:20

Kommentar von Mark de Groot

Liebe Leser,

das nervige und geschäftsschädigende Hickhack um die Versenkgenehmigung schien Weihnachten endlich ein Ende gefunden zu haben. Aber einige Politiker können die „Niederlage“ – so empfinden dies zum Beispiel Vertreter der „Grünen“ – immer noch nicht verknusen. Sie beschreiten nun den Klageweg.

Thüringische Gemeinde klagt

Die „Thüringer Allgemeine“ berichtete in ihrer Samstagsausgabe, dass die Gemeinde Gerstungen bereits vor Weihnachten eine Klageschrift eingereicht habe. Gerstungen liegt zwar in Thüringen, aber im unmittelbaren Grenzgebiet zu Hessen und damit im Einzugsgebiet der Produktionsstandorte von K+S.

Die Gerstunger fürchten um ihr Grund- und Trinkwasser. Die Versenkung der Laugenabwässer könne auf Dauer die Wasserbestände verunreinigen, so die Argumentation der Gemeinde. K+S streitet diesen Vorwurf ab. Dem Antrag auf Verlängerung der Genehmigung lag eine Langzeitanalyse bei, die solche Schäden bis 2060 ausschloss. Das Regierungspräsidium Kassel war letzten Endes der Argumentation von K+S gefolgt. Doch nun werden Gerichte darüber befinden müssen, ob die Sicherheit des Trinkwassers gewährleistet ist.

Was dies für den Konzern bedeutet

K+S hatte nach Erteilung der Genehmigung zumindest für die kommenden fünf Jahre Planungssicherheit. Dies war enorm wichtig nach dem desaströsen Jahr 2016. Diese positive Entwicklung ist nun zwar nicht automatisch hinfällig. Aber ab sofort schwebt wieder ein Damoklesschwert über dem Unternehmen. Die Bedrohung ließe sich kurzfristig nur beseitigen, wenn das Gericht die Klage bereits im Vorfeld einer Verhandlung zurückweist. Solange dies nicht der Fall ist, bleiben mit der Aktie weitere Risiken verbunden.

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