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K+S ist noch immer Ziel der Leerverkäufer!

Freitag, 14.10.2016 21:30

Kommentar von Laurenz Erwald

Liebe Leser,

erst gestern zeigten sich für K+S positive Signale, als der Leerverkäufer BlackRock seine Short-Positionen merklich abbaute. Wer allerdings hoffte, dass auch andere diesem Beispiel folgen würden, wird schon heute eines Besseren belehrt. Die Anchorage Capital Master Offshore Ltd. baute ihre Leerverkäufe bei K+S von 0,49 Prozent auf 0,52 Prozent aus und setzt damit weiterhin auf fallende Kurse. Insgesamt sind derzeit 19,54 Prozent der gehandelten K+S-Aktien Short Sales, was den Kurs immer wieder enorm unter Druck setzt. Es gibt jedoch auch gute Gründe, auf einen Wertverlust zu setzen, denn derzeit gibt es bei K+S Probleme an allen Ecken und Enden.

Zarte Erholungserscheinungen an der Börse

Die Anleger lassen sich momentan von den Leerverkäufern nicht allzu sehr stören und schicken K+S am Freitag mit rund 3 Prozent ins Plus auf 17,47 Euro. Positive Einschätzungen von Analysten sorgen für ein gesteigertes Vertrauen, darüber hinaus profitiert K+S aber auch von einer allgemein verbesserten Stimmung. Trotzdem lassen sich die Probleme nicht wegdiskutieren. Der niedrige Kali-Preis verhindert immer noch hohe Margen, außerdem könnte im Dezember die nächste Katastrophe anstehen, wenn die Entscheidung über das Versenken von Abwassern an deutschen Standorten ansteht. K+S hinterlässt bei Investoren also in jeder Hinsicht gemischte Gefühle und wird wohl bis Jahresende noch für die eine oder andere Schlagzeile sorgen.

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