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K+S: Ein cleverer Schachzug?

Donnerstag, 12.01.2017 14:50

Kommentar von Mark de Groot

Liebe Leser,

im Juli expandierte K+S nach Asien. Der hessische Konzern erwarb seinerzeit Huludao Magpower Fertilizers für einen Kaufpreis im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Dieser Deal ist nun offiziell abgeschlossen, wie das Unternehmen bekannt gab.

Cleverer Schachzug?

Magpower ist ein in China beheimateter Hersteller von Düngemitteln auf Magnesiumsulfatbasis. Die in China synthetisch gefertigte Substanz wird zur Düngung von Zuckerrohr, Sojabohnen und Ölpalmen genutzt. Der K+S-Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner erläuterte die Überlegungen hinter der Übernahme wie folgt: „Unserer Management-Agenda folgend stärken wir mit diesem Zukauf unsere Wettbewerbsposition im Spezialitätenbereich und können hiermit die südostasiatischen Wachstumsmärkte besser erschließen. Vor allem in der chinesischen und südostasiatischen Landwirtschaft sehen wir hohes Absatzpotential für magnesiumsulfathaltige Produkte, welches wir von unseren deutschen Standorten aus nicht ausreichend bedienen können.“

K+S hat die magnesiumsulfathaltigen Düngemittel bisher aus natürlichen Lagerstätten in Niedersachsen und Hessen gefördert. Das chinesische Werk gilt als modern und gleichzeitig kostengünstig, da es nur mit 50 Mitarbeitern betrieben wird. Der jährliche Output beträgt zurzeit 90.000 Tonnen, kann aber in absehbarer Zeit auf 180.000 Tonnen gesteigert werden.

Mittelfristiges Ziel

Ein ähnliches Ziel hat K+S auch mit der Übernahme der Solarsalz-Förderstätte Ende Mai in Australien verfolgt. Bis 2020 soll die Salzsparte rund 400 Mio. Euro zum operativen Ergebnis beisteuern. Damit hätte sie ihren bisherigen Anteil fast schon verdoppelt und würde dazu beitragen, den Düngemittelhersteller in Zukunft etwas krisenfester aufzustellen. Nun muss es nur noch kräftig schneien, damit die Rechnung aufgeht. Aber die Schneefront rast ja laut Wetterbericht bereits auf uns zu.

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