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24.05.17
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K+S: Das DARF einfach nicht wahr sein!

Dienstag, 10.01.2017 10:32

Kommentar von Norman Stepuhn

Liebe Leser,

für den Kali- und Salzproduzenten K+S endete das letzte Jahr mit einem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk. Nach einer monatelange Hängepartie, die in einen Produktionsausfall am Standort Hattorf resultierte, erhielt man endlich die heißersehnte Versenkgenehmigung, die eine Abwasserentsorgung am Fluss Werra bis 2021 mit einer jährlichen Entsorgungsmenge von 1,5 Millionen Kubikmetern Kalilauge ermöglichte.

Nun berichtet die Thüringer Allgemeine Zeitung, dass die angrenzende Gemeinde Gerstungen gegen jene Versenkerlaubnis Einspruch eingelegt habe. Das fragliche Schreiben sei beim hierfür zuständigen Verwaltungsgericht eingereicht worden. Für die Bewohner der kleinen Gemeinde habe die von den Behörden erteilte Genehmigung und die daraus folgende Versenkung negative Auswirkungen auf das Trinkwasser. Dieter Trümper, erster Beigeordneter, äußerte im Gespräch mit der Zeitung, dass bereits diverse Zisternen aufgrund salzhaltigen Wassers außer Betrieb genommen werden mussten und dies in Zukunft so weitergehe. Auch Untersuchungen der zuständigen Umweltbehörden – so berichtet die TA weiter – unterstützen die These der Salzverunreinigung.

Ein schwieriger Interessenskonflikt

Wieder einmal sieht sich K+S schlechten Nachrichten konfrontiert, nachdem es zunächst abermals nach einer Verbesserung der Situation in Hattorf aussah. Nun gilt es, die Interessen beider Parteien zu einer einvernehmlichen Lösung zu bringen. 4.400 Arbeitsplätze stehen nunmehr der Gesundheit einer ganzen Region gegenüber.

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