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K+S: Aufatmen ja, Erleichterung nein!

Freitag, 25.11.2016 13:45

Kommentar von Mark de Groot

Liebe Leser,

Aufatmen bei K+S: Die Regenfälle in den vergangenen Wochen haben den Pegelstand der Werra kräftig ansteigen lassen. Der Düngemittelkonzern kann deshalb das Werk in Hattorf wieder in Betrieb nehmen.

Alle Betriebe wieder am Netz

Hattorf gehört zum Verbundbergwerk Werra, das drei Produktionsstandorte umfasst. In Hattorf fördert und verarbeitet der Konzern Rohsalze. Alle drei Betriebe haben nun wieder die volle Produktion aufgenommen – vorläufig. Denn so lange K+S keine neue Versenkgenehmigung erhält, bleibt man vom Pegel der Werra abhängig, um die salzhaltigen Haldenabwässer einleiten zu dürfen.

Endgültige Lösung steht noch aus

Da der Fluss nun wieder deutlich mehr Wasser führt, konnte man außerdem die Speicherbecken entleeren. Dadurch hat das Unternehmen zusätzlichen Spielraum für die Entsorgung gewonnen. Doch die nächste Trockenperiode wird nicht lange auf sich warten lassen. Und dann beginnen die Probleme erneut.

Hattorf stand zum Beispiel seit dem 4. Mai still – von einer kurzen Produktionsphase im Juni abgesehen. Und wenn ich das Statement von K+S richtig deute, hat sich das Regierungspräsidium Kassel immer noch nicht zu einer Verlängerung der ausstehenden Versenkgenehmigung geäußert. Also Aufatmen ja, Erleichterung nein.

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