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Junge Start-ups treffen auf alte Industrie

Freitag, 07.10.2016 14:00 von

Ihre bahnbrechenden Ideen haben längst die etablierte Industrie erreicht und erobert. Nun sind sie auch noch preisgekrönt. Das Handelsblatt und McKinsey haben den Deutschen Digitalpreis „The Spark“ verliehen.Junge Start-ups treffen auf alte Industrie – im fast schon historisch anmutenden Umspannwerk am Alexanderplatz in Berlin präsentierten sie ihre Innovationen. Ihre Vision: nichts weniger, als die etablierte Industrie umzukrempeln und fit für die Zukunft zu machen. Industrie 4.0 live, sozusagen. Ihr Ziel an diesem Abend: „The Spark“. Zehn Finalisten pitchen um den Deutschen Digitalpreis, den das Handelsblatt und die Beratungsgesellschaft McKinsey erstmals verleihen.Das Umspannwerk gleicht an diesem Abend eher dem Schauplatz einer Award-Verleihung à la Oscar oder Golden Globe. Golden ist auch der lange Teppich über den Finalisten, Jurymitglieder und Gäste schreiten. Doch die Aufregung ist so groß, dass die späteren Sieger das kaum wahrnehmen. Sie sind hoch konzentriert, müssen sie doch in nur drei Minuten mit ihrer Idee überzeugen. Und die Ideen sind gut, sehr gut. Die Jury, der neben Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe und McKinsey-Deutschlandchef Cornelius Baur hochrangige Vertreter aus der Industrie angehören, hat es nicht leicht.Der Abend zeigt einmal mehr: Die digitale Revolution ist nicht mehr aufzuhalten. Traditionelle Geschäftsmodelle stehen deshalb auf dem Prüfstand und auch führende Industrieunternehmen müssen neue Wege gehen, um den digitalen Umbruch nicht zu verschlafen. Industrie 4.0 ist längst mehr als nur ein Schlagwort. Kraftvolle neue Wettbewerber machen sich mit bahnbrechenden Technologien daran, die industrielle Fertigung auf eine neue Stufe zu heben. „Sich auf neue Wettbewerber einstellen, neue Märkte erschließen und neue Kundenwünsche verstehen – wenn einem Unternehmen dies heute gelingt, wird es auch morgen erfolgreich sein“, sagt Baur.

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