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IWS kündigt strategische Allianz mit Scottish Water Horizons an

Freitag, 14.10.2016 16:40 von

IWS kündigt strategische Allianz mit Scottish Water Horizons an

VANCOUVER, B.C., 13. Oktober 2016 - International Wastewater Systems Inc. (das Unternehmen) (CSE: IWS) (FRANKFURT: IWI) (OTC: INTWF) freut sich, bekanntgeben zu dürfen, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft SHARC Energy Systems (UK) Ltd. (SHARC Energy) eine strategische Partnerschaft mit Scottish Water Horizons Ltd. (Scottish Water Horizons) eingehen wird. Bei diesem Unternehmen handelt es sich um die gewerbliche Tochtergesellschaft von Scottish Water, einem öffentlichen Wasserversorger, der sich vollständig im Besitz der schottischen Regierung befindet.

Scottish Water bedient ungefähr fünf Millionen Privat- und 150.000 Unternehmenskunden in Schottland als einziger Anbieter für Wasser- und Abwasserversorgung auf einem Areal von über 77.700 km² (30.000 Quadratmeilen). Das entspricht einem Drittel der gesamten Fläche Großbritanniens. An der schottischen Küste, die sich über mehr als 10.940 Kilometer (6.800 Meilen) erstreckt, ist die Bevölkerungsdichte gering mit relativ weit verstreuten Siedlungen, für die eine große Anzahl von kleinen Wasser- und Abwasserbehandlungsanlagen benötigt wird. Jeden Tag liefert Scottish Water seinen Kunden 1,34 Milliarden Liter Trinkwasser und entsorgt 847 Millionen Liter Abwasser, um es nach der Aufbereitung wieder in die Umwelt zurückzuleiten.

Scottish Water Horizons ist mit der grünen Agenda des Unternehmens betraut, wie zum Beispiel die Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien und die Nutzung des kommerziellen Potenzials, und sorgt dafür, dass Scottish Water mit seinen Vermögenswerten zu einer gesünderen Umwelt und einer noch besser Anbindung in Schottland beiträgt.

Scottish Water Horizons und SHARC Energy wollen Unternehmen und öffentliche Organisationen mit vereinten Kräften dabei unterstützen, ihre Heizkosten und Kohlendioxidemissionen zu reduzieren. Die Firmen haben bestätigt, dass ihre strategische Allianz (Strategische Allianz) die Erweiterung und schnellere Bereitstellung von Anlagen der Wärmerückgewinnung aus Abwasser in ganz Schottland zum Ziel hat.

Die Strategische Allianz folgt auf die Inbetriebnahme der ersten britischen Abwasser-Wärmerückgewinnungsanlage, die SHARC Energy in Galashiels, Schottland, für das Borders College gebaut hat (ungefähr 5.500 Studierende), um dort einen Energieverbrauch von 1,8 GWh (Gigawattstunden) Erdgas zu ersetzen und Kohlendioxidemissionen von jährlich 150 Tonnen einzusparen.

Die von International Wastewater Systems entwickelte, innovative Anlage zur Wärmerückgewinnung wurde bereits an vielen Orten weltweit errichtet. Sie fängt das Abwasser aus den Kanälen auf und verwendet eine Wärmepumpentechnologie, um die natürlich entstehende Wärme des Abwassers zu verstärken. Diese Technologie bietet eine energiesparende, kosteneffektive und umweltfreundliche Lösung für das Heizen, Kühlen und die Warmwassererzeugung in gewerblichen, privaten und industriellen Gebäuden.

Die Strategische Allianz wird auf diese Weise die ehrgeizigen Ziele in den Bereichen regenerative Wärmenutzung und Verringerung von CO2-Ausstoß unterstützen, die sich die schottische Regierung für 2020 gesetzt hat. Dies ist das Ergebnis einer zweijährigen, informellen Kooperation von SHARC Energy und Scottish Water Horizons, die im Zuge dieser Kooperation ein potenzielles Auftragsvolumen im Wert von 20 Millionen GBP (32,4 Millionen CND, 22,17 Millionen Euro) für ganz Schottland festgestellt hat, die bei Bereitstellung jährlich 170 GWh Wärme- und Kühlenergie erzeugen könnten, um die derzeit verbrauchten fossilen Brennstoffe zu ersetzen.

Scottish Water Horizons schätzt, dass der Bau von bis zu 750 Anlagen dieser Art bis 2020 nötig wäre, damit Schottland seine angestrebte CO2-Bilanz erreicht.

Andrew Macdonald, der Leiter von Scottish Water Horizons, äußerte sich zu der Bekanntgabe wie folgt:

Das Potenzial für die Bereitstellung dieser Technologie ist wirklich beachtlich. Die Wärmeerzeugung macht über die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs in Schottland aus, und wir sind überzeugt, dass wir durch den Rückgriff auf die natürlichen Ressourcen unseres weitläufigen Abwassernetzwerkes die kohlenstoffarme Wirtschaft in Schottland weiterbringen und dabei unsere Umwelt noch besser schützen können.

Scottish Water bereitet jedes Jahr über 900 Millionen Liter Abwässer auf. Dadurch bietet sich uns eine Chance dar, die wir maximal nutzen wollen. Unsere Partnerschaft mit SHARC Energy birgt die spannende Möglichkeit, diese bewährte Technologie schneller und in größerem Umfang bereitzustellen und so unseren Kunden eine mit niedrigen Kosten verbundene, innovative und nachhaltige Heizlösung anzubieten.

Russ Burton, (COO) von International Wastewater Systems, sagte:

Diese Bekanntgabe ist ein aufregender Schritt für SHARC Energy und IWS. Sie ist der krönende Abschluss einer zweijährigen Zusammenarbeit, in denen wir gemeinsam mit Scottish Water Horizons die Möglichkeiten für die Technologie von SHARC ausgelotet haben. Die Unterstützung durch Scottish Water Horizons macht die SHARC-Technologie für die Kunden vertrauenswürdig und etabliert sie als eine nachhaltige und tragfähige Lösung für die Wärmegewinnung aus Abwasser.

Lynn Mueller (CEO) International Wastewater Systems sagte dazu:

Die strategische Allianz von IWS mit dem schottischen Wasserversorger ist ein bedeutender Meilenstein für unser Unternehmen und zeigt, wie weit wir in sehr kurzer Zeit gekommen sind. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Wasserversorgung. Diese Errungenschaft verdeutlicht den Maßstab der Möglichkeiten, die wir aufgedeckt haben.

IM NAMEN DES VORSTANDS

Lynn Mueller

Lynn Mueller
Vorstandsvorsitzende (Chairman) und Geschäftsführerin (CEO)

FÜR WEITERE INFORMATIONEN WENDEN SIE SICH BITTE AN:
Yaron Conforti, Finanzvorstand (CFO) und Direktor
Telefon: + 1 416 716 8181
E-Mail: yaron.conforti@iws-sharc.com

CSE: IWS;
FRANKFURT: IWI;
OTC: INTWF

Über Scottish Water Horizons Ltd.

Scottish Water Horizons Ltd ist eine hundertprozentige kommerzielle Tochtergesellschaft von Scottish Water. Das Unternehmen spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Nachhaltigkeit von Schottlands Kreislaufwirtschaft, indem es die breite Vielfalt der Vermögensweite des öffentlichen Versorgers einer bestmöglichen Nutzung zuführt.

Ausgehend von der Erzeugung regenerativer Energie aus Abfall, Wind und Solarenergie bis hin zum Recycling von Speise- und kombinierten Abfällen verbessert Scottish Water Horizons die Beziehung und Kommunikation und ermöglicht so eine nachhaltige Entwicklung.

Die Wachstumsstrategie des Unternehmens beruht darauf, Schottland als zukünftige Hydro Nation zu unterstützen und die Kapitalbasis von Scottish Water durch die eigene Weiterentwicklung wie auch durch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor bestmöglich zu nutzen.

www.scottishwater.co.uk/horizons
 
Über Scottish Water

Scottish Water versorgt 2,46 Millionen Haushalte und 150.000 Unternehmensstandorte in ganz Schottland mit klarem, frischen Trinkwasser. Täglich entsorgt Scottish Water 847 Millionen Liter Abwasser, das nach der Aufbereitung wieder in die Umwelt zurückgeleitet wird. In den letzten Jahren hat Scottish Water seine zunehmend nachhaltige Geschäftstätigkeit weiter ausgebaut.

www.scottishwater.co.uk

Über International Wastewater Systems Inc.

International Wastewater Systems Inc. (wie auch ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft SHARC Energy Systems (UK) Ltd.) ist ein global führendes Unternehmen im Bereich der Wärmerückgewinnung. Systeme von IWS recyceln die Wärmeenergie aus Abwässern und erzeugen hochgradig energieeffiziente und wirtschaftliche Anlagen für das Heizen, Kühlen und die Warmwassererzeugung in gewerblichen, privaten und industriellen Gebäuden. IWS ist börsennotiert in Kanada (CSE: IWS), in den Vereinigten Staaten (OTC: INTWF) und in Deutschland (Frankfurt: IWI).

http://www.sewageheatrecovery.com/
 
Die CSE hat diese Pressemitteilung nicht überprüft und ist nicht verantwortlich für Fehler.

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