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Ist Volkswagen vom Erfolg geblendet?

Sonntag, 18.09.2016 11:40 von

Die Ära Winterkorn war eine Zeit, in der eitel Sonnenschein herrschte. Dann holte ein dunkles Kapitel aus der Vergangenheit den Autoriesen ein. Die im September 2015 ausgebrochene Abgas-Affäre ist noch nicht vorbei.

Es war ein tiefer Fall für Volkswagen (VW Aktie). Und er kam – jedenfalls für Hunderttausende Beschäftigte von Deutschlands größtem Konzern – weltweit wie ein Donnerschlag aus dem Nichts. „Dieselgate“. Wenige Wochen im Herbst 2015 reichen, um aus einem erfolgsverwöhnten, vor Kraft strotzenden Autobauer ein weitgehend verunsichertes Unternehmen zu machen. Die Abgaskrise rüttelt am Selbstvertrauen und Selbstverständnis der Industrie-Ikone VW.

Die Affäre um Millionen manipulierte Motoren ruft enttäuschte Kunden und Aktionäre ebenso auf den Plan wie zwischen Unverständnis und Wut schwankende Mitarbeiter, besorgte Verbraucherschützer und eifrige Staatsanwälte. Sie stürzt Manager, beschäftigt Scharen von Juristen, kostet Milliarden und stellt eine ganze Branche unter Verdacht.

Ein Jahr nach dem Bekanntwerden des Skandals ist aber auch klar: Der Wolfsburger Autoriese muss und will das alles zugleich als Chance zum Neubeginn nutzen – und das Erbe des Diesel-Debakels in eine Zeit der Ökoantriebe, Dienstleistungen und schlankeren Strukturen überführen.

Am 19. September 2015 sieht es noch so aus, als könne Volkswagen kein Wässerchen trüben. Tags zuvor hatten Umweltbehörden in den fernen USA zwar mitgeteilt, dass es bei Abgasmessungen von VW-Modellen nicht mit rechten Dingen zugegangen sei. Die Pressestelle aber tritt an jenem Samstag erst mal neuerlichen Gerüchten entgegen, der Konzern treibe einen Einstieg in die Formel 1 voran. Das seien bloß „Spekulationen“.

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