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Irans Präsident: Handel erfordert politischen Wandel

Donnerstag, 20.10.2016 13:01 von

TEHERAN (dpa-AFX) - Bessere Handelsbeziehungen erfordern nach Worten des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani politischen Wandel. "Wir hatten in den letzten Jahren weltweit eine Iran-Phobie, die wir zunächst ausräumen mussten um Geschäfte mit dem Ausland überhaupt wieder zu ermöglichen", sagte Ruhani am Donnerstag bei einem Treffen mit iranischen Im- und Exporteuren. Kein Land auf der Welt könne ohne konstruktive Beziehungen mit der Außenwelt wirtschaftlichen Fortschritt erzielen, so Ruhani laut Webportal des Präsidialamts.

Kritikern im Land, die seine moderate Politik und vor allem das Atomabkommen mit dem Westen rügen, hielt er entgegen, die Kritiker lebten in der Vergangenheit. "Man kann ja nicht in der jetzigen Zeit mit der Welt andauernd im Streit sein und dann lukrative Geschäfte erwarten", so der Kleriker. Es sei einfach - wie während der achtjährigen Präsidentschaft von Hardliner Mahmud Ahmadinedschad (2005-2013) - alles sehr schnell kaputtzumachen. Umso schwerer und zeitintensiver sei aber der Wiederaufbau./str/fmb/DP/tos