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AKTIE IM FOKUS: RWE-​Zahlen bedeuten Wechselbad der Gefühle für die Aktionäre

Investmentgesellschaften übernehmen immer mehr Familienunternehmen! (Paragon, Indus Holding, Aurelius, Deutsche Beteiligungs AG, Gesco)

Freitag, 17.02.2017 08:05

Kommentar von Norman Stepuhn

Liebe Leser,

im Unterschied zu früheren Zeiten gehören Private-Equity-Gesellschaften mittlerweile zu anerkannten Partnern in Sachen Unternehmensfinanzierung. Immer mehr Firmen des Mittelstandes greifen auf die Leistungen der Investmentgesellschaften zurück, um sich frisches Kapital, aber auch Know-how zu besorgen.

Familiennachfolgeregelungen erreichen 15-Jahres-Höchstwert

Wie nun aus einer Befragung des Fachmagazins FINANCE hervorgeht, welches im Auftrag der Deutschen Beteiligungs AG (kurz: DBAG) 50 Manager aus deutschen Private-Equity-Häusern zu der aktuellen Situation befragt hat, wurden im vergangen Jahr außerordentlich viele Buy-outs im Bereich der Familienunternehmen getätigt. Besonders interessant an dieser Entwicklung ist, dass in einem Drittel der Fälle die Nachfolge des Mehrheitsgesellschafters neu gestaltet wurde. Der Anteil der Familiennachfolgeregelungen erreichte damit einen Wert, der seit 15 Jahren nicht gemeistert wurde.

Zunehmende Akzeptanz

Torsten Grede, Vorstandssprecher bei der Deutschen Beteiligungs AG, äußerte sich hierzu wie folgt: „Die deutlich höhere Zahl an Familiennachfolgeregelungen zeigt, dass Finanz-Investoren als Unternehmenseigner im Mittelstand offenbar zunehmend akzeptiert werden.“ Des Weiteren gebe es vermehrt Beispiele, die offenbarten, „dass Finanzinvestoren Unternehmen positive Impulse geben“. Grede fügte als Ausblick hinzu: „Mit großem Augenmerk auf den strategischen Ausbau durch zusätzliche Geschäfte und Dienstleistungen gehen auch wir bei der Weiterentwicklung unserer Portfoliounternehmen noch mehr in die Tiefe“.

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